Atkins Diät mit Low Carb Rezepte

Atkins Diät mit Low Carb Rezepte

Atkins Diät nach dem Low Carb Prinzip

Vielleicht hast Du schon verschiedene Diäten ausprobiert, warst aber nicht erfolgreich oder hast sogar das Gegenteil erreicht, da die meisten Diäten über einen Jojo-Effekt verfügen. Möchtest Du abnehmen, kommt es darauf an, Dich auf Dauer von liebgewordenen Ernährungsgewohnheiten zu verabschieden und Deine Ernährung dauerhaft umzustellen. Das muss nicht unbedingt Verzicht bedeuten, denn verschiedene Mahlzeiten sind nicht nur gesund und kalorienarm, sondern durchaus lecker. Viele Menschen, die zu viele Pfunde mit sich herumtragen, ernähren sich zu kohlenhydratreich, sie nehmen vor allem kurzkettige Kohlenhydrate in Form von Zucker auf. Du solltest Dich für die Low Carb Diät interessieren, das bedeutet, weniger Kohlenhydrate aufzunehmen. Die Low Carb Rezepte, die Du hier finden kannst, enthalten nur sehr wenige Kohlenhydrate. Vielleicht hast Du schon einmal etwas von der Atkins Diät gehört, es handelt sich dabei um eine Diät nach dem Low Carb Prinzip.

Atkins Diät – was ist das?

Die Atkins Diät wurde von Robert Atkins, einem US-amerikanischen Kardiologen und Ernährungswissenschaftler, erfunden. Es handelt sich dabei um eine Low Carb Diät, bei der die Kohlenhydrataufnahme zu Anfang drastisch reduziert wird. Bei der Atkins Diät sind Eiweiß und Fett die wichtigsten Energieträger. Der Körper soll mit der Atkins Diät dazu gezwungen werden, Fett in Ketonkörper zur Energiegewinnung umzuwandeln. Bei Ketonkörpern handelt es sich um Verbindungen, die vor allem bei Hunger, Reduktionsdiät und auch Low Carb Diät gebildet werden. Die Atkins Diät hat gleich eine ganze Reihe von Vorteilen, denn Du nimmst ab, musst keine Kalorien zählen und kannst Dich sattessen. Fett und Eiweiß kannst Du essen so viel Du magst. Dr. Robert Atkins hat selbst seine Erfahrungen gemacht, er war früher übergewichtig und probierte am eigenen Leibe einiges aus, um abzunehmen, was ihm schließlich mit der Atkins Diät gelang.

Die Prinzipien der Atkins Diät

Das Prinzip der Atkins Diät lag ursprünglich darin, dass Du täglich Eiweiß und Fett uneingeschränkt verzehren kannst, aber die tägliche Menge von 5 Gramm Kohlenhydraten während der 14-tägigen Anfangsphase nicht überschreiten solltest. Dr. Robert Atkins hat allerdings später sein Prinzip abgewandelt, der Kohlenhydratverzehr ist nicht mehr gar so streng eingeschränkt, denn Du kannst in der Anfangsphase täglich bis zu 20 Gramm Kohlenhydrate zu Dir nehmen. Bei dieser Low Carb Diät geht es darum, durch einen niedrigen Kohlenhydratverzehr den Blutzuckerspiegel auf einem geringen Level zu halten. Ein wichtiger Ansatzpunkt der Atkins Diät ist, dass der Körper Eiweiß nicht speichern kann und übermäßiges Eiweiß ausscheidet. Kohlenhydrate können hingegen gespeichert werden. Die Energiegewinnung erfolgt bei der Atkins Diät vorrangig über Fett. Die Atkins Diät gliedert sich in vier Phasen, besonders in der ersten Phase gilt es, den Körper zur Lipolyse, also zur Aufspaltung von Fett, zu bringen. Im Vordergrund steht die Ketose, die dazu führt, dass der Körper Fett verbraucht. In der zweiten und dritten Phase der Atkins Diät kannst Du bereits mehr Kohlenhydrate aufnehmen, doch nimmst Du trotzdem weiterhin ab. In der vierten Phase dieser Low Carb Diät geht es darum, Dein Gewicht zu halten; Du kannst so viele Kohlenhydrate zu Dir nehmen, dass Du nicht mehr abnimmst, aber auch nicht mehr zunimmst. Die vierte Phase der Atkins Diät solltest Du gemäß Robert Atkins lebenslang als Ernährungsform beibehalten.

Ketose – was ist das eigentlich?

Kohlenhydrate, die vom Körper aufgenommen werden, wandelt der Körper in Energie und Körperfett um. Bei der Atkins Diät geht es darum, nur wenige Kohlenhydrate aufzunehmen, der Körper stellt seinen Stoffwechsel daher auf die Fettverwertung um. In der Leber werden Fettsäuren als Glukoseersatz zu Ketonkörpern umgewandelt. Solche Ketone entstehen nicht nur bei einer Low Carb Diät, sondern auch bei jeder Form von Fasten. Der Körper schaltet auf einen Stoffwechsel von körpereigenen Fetten um. Liegt bereits eine hohe Konzentration von Ketonkörpern vor, ist das an Mundgeruch nach Aceton zu erkennen. Die im Blut vorhandenen Ketonkörper sollen bei der Atkins Diät den Appetit hemmen. Der Körper verbrennt bei der Ketose Fett, trotzdem musst Du nicht hungern. In der Anfangsphase, wenn die Ketose einsetzt, kann es passieren, dass Du weniger leistungsfähig bist, dass es zu Kopfschmerzen oder Übelkeit kommt. Allerdings verschwinden diese Anzeichen nach ein paar Tagen wieder.Die Phasen der Atkins Diät
Die Atkins Diät umfasst vier Phasen; dabei veranlasst besonders die erste Phase der Low Carb Diät Deinen Körper dazu, an die Fettreserven zu gehen. Anhand Deiner persönlichen Ziele kannst Du Dir auf der Grundlage der vier Phasen der Atkins Diät einen Diätplan zusammenstellen und Low Carb Rezepte integrieren.

4 Phasen der Atkins Diät in Verbindung mit Low Carb Rezepte

Phase 1 – die Einführungsphase

In der ersten Phase der Atkins Diät solltest Du täglich nicht mehr als 20 Gramm Kohlenhydrate zu Dir nehmen, denn es gilt, den Körper zu zwingen, die Fettreserven anzugreifen. In dieser Phase, die sich über 14 Tage erstreckt, beginnt die Ketose. Du konsumierst in dieser Phase der Low Carb Diät vorrangig gute Fette und Proteine und isst nur wenig Gemüse. Der Vorteil dieser Phase der Atkins Diät liegt darin, dass Du bereits innerhalb von 14 Tagen einige Kilos verlierst. Mit Ketosticks, die Du in der Apotheke kaufen kannst, lässt sich anhand Deines Urins prüfen, ob die Ketose bereits begonnen hat.

Phase 2 – weiterer Gewichtsverlust

Nach 14 Tagen der Atkins Diät gehst Du in Phase 2 über, Du kannst Deine tägliche Kohlenhydrataufnahme jetzt um 5 Gramm steigern. In jeder Woche kannst Du 5 Gramm mehr Kohlenhydrate am Tag zu Dir nehmen, das ist solange möglich, wie Du weiterhin abnimmst. In dieser Phase der Low Carb Diät gelangst Du an die kritische Kohlenhydratmenge, also die Menge, mit der Du noch abnimmst. Die Kohlenhydratmenge musst Du wieder zurückfahren, wenn Du merkst, dass Du nicht mehr abnimmst. Abhängig von Deinem Ziel erstreckt sich diese Phase der Diät über zwei bis acht Wochen. Um Mangelerscheinungen auszugleichen, wird empfohlen, Nahrungsergänzungsmittel in Deine Ernährung zu integrieren. Die entsprechenden Low Carb Rezepte helfen Dir, Deinem Ziel näherzukommen.

Phase 3 – Kurz vor dem Ziel

In Phase 3 der Atkins Diät bereitest Du Dich auf die vierte und letzte Phase dieser Low Carb Diät vor. Du kannst Deine Kohlenhydrataufnahme pro Tag jetzt um 10 Gramm steigern, in jeder Woche kannst Du 10 Gramm Kohlenhydrate mehr am Tag aufnehmen. Du nimmst jetzt nur noch langsam ab, die Gewichtsabnahme liegt nun bei etwa einem halben Kilogramm am Tag. Hier kannst Du bereits verschiedene Low Carb Rezepte ausprobieren, bei denen der Kohlenhydratgehalt etwas höher ist.

Phase 4 – halte Dein Gewicht

Atkins Diaet Gewicht haltenWenn Phase 4 der Atkins Diät beginnt, hast Du bereits Dein Ziel erreicht. Es kommt jetzt darauf an, Dein Gewicht zu halten und nicht mehr zuzunehmen. Damit das möglich ist, musst Du die Prinzipien der Atkins Diät einhalten. Du hast nun während der Low Carb Diät viele kohlenhydratarme Lebensmittel zu Dir genommen, nun weißt Du, was gut für Deinen Stoffwechsel ist. Die Diät bedeutet, dass Du am Ende Deine Lieblingsgerichte essen kannst; dass es jedoch auf eine niedrige Menge Kohlenhydrate ankommt. Vielleicht hast Du einige neue Low Carb Rezepte ausprobiert, die Dir gefallen. Auch dann, wenn Du Dein Ziel erreicht hast, solltest Du auf die Low Carb Rezepte nicht verzichten, da sie Dir helfen, Dein Gewicht auf Dauer zu halten.

 

Abnehmen trotz Fett – wie geht das?

Nun wirst Du Dir vielleicht die Frage stellen, wie Du trotz Fettaufnahme mit der Atkins Diät abnehmen kannst. Der Grund für Übergewicht ist bei vielen Menschen eine gestörte Kohlenhydrat-Verstoffwechselung. Das bedeutet, dass die täglich aufgenommene Kohlenhydratmenge nicht verwertet wird, es kommt zu einem Überschuss an Kohlenhydraten im Körper. Im Durchschnitt besteht die Ernährung bei einem Europäer aus 50 Prozent Kohlenhydraten, 30 Prozent Eiweiß und 20 Prozent Fett. Die Aufnahme an Kohlenhydraten wird bei der Low Carb Diät drastisch heruntergefahren, die Diät konzentriert sich auf die Aufnahme von Fetten und Proteinen. Die Low Carb Rezepte variieren, je nach Phase der Atkins Diät. Der angenehme Nebeneffekt der Atkins Diät liegt darin, dass Du nicht hungern musst. Du kannst Dich sattessen und nimmst trotzdem ab. Die Atkins Diät verspricht, abhängig vom jeweiligen Ziel, eine Gewichtsabnahme von 5 bis 20 Kilogramm, in einigen Fällen lag die Gewichtsabnahme auch schon bei 50 Kilogramm. Es geht bei der Atkins Diät nicht darum, wenige Kalorien, sondern nur wenige Kohlenhydrate aufzunehmen. Die tägliche Kalorienaufnahme kann hier sogar 2.000 bis 3.000 Kilokalorien betragen. Im Rahmen dieser Low Carb Diät darfst Du Eier mit Schinken, Kaffee mit Sahne, aber ohne Zucker, Salat mit Mayonnaise sowie Fleisch und Fisch nach Herzenslust zu Dir nehmen. Die Low Carb Rezepte sind also schmackhaft und machen satt.

Atkins Diät Vorteile

Die Vorteile der Atkins Diät und der Low Carb Rezepte liegen auf der Hand. Die Low Carb Rezepte verzichten auf Kohlenhydrate und machen satt, Du kannst essen, soviel Du magst, musst nicht hungern und nimmst ganz nebenbei auch noch ab. Ein entscheidender Vorteil der Low Carb Rezepte ist, dass Dein Blutzuckerspiegel niedrig gehalten wird. Viele Menschen glauben, dass sie nur wenig Fett aufnehmen dürfen, um ihren Cholesterinspiegel nicht in die Höhe zu treiben. Bei der Atkins Diät sinkt Dein Cholesterinspiegel sogar. Auch die Triglyzerid-Werte im Blut und damit die Thrombosegefahr werden reduziert. Der Fettstoffwechsel wird angekurbelt, die Gefahr von Diabetes wird gesenkt. Die Diät eignet sich, schnell ein Ziel zu erreichen, da innerhalb sehr kurzer Zeit eine Gewichtsabnahme möglich ist. Wendest Du die Low Carb Rezepte konsequent an, auch in der vierten Phase der Diät, dann nimmst Du auch nicht mehr zu. Die Diät stabilisiert den Blutzucker, das Gute daran ist, dass Du zwischen den Mahlzeiten kein Verlangen nach Süßem verspürst.

Low Carb Rezepte – sättigend und schmackhaft

An dieser Stelle sollen Low Carb Rezepte näher erläutert werden. Diese Rezepte lassen sich einfach nachkochen, auch die Zutaten bekommst Du zumeist im Supermarkt. Die Low Carb Rezepte sind auch gut geeignet, wenn Deine Familienmitglieder mitessen.

Steinbeißerfilet mit Kapernäpfeln

Steinbeißerfilet

Für vier Personen benötigst Du 600 Gramm Steinbeißerfilet ohne Haut; alternativ dazu kannst Du Dorschfilet ohne Haut verwenden. Zum Würzen werden Salz und Pfeffer benötigt, ebenso brauchst Du 50 ml Fischfond und 50 ml trockenen Weißwein, eine Knoblauchzehe, eine kleine Zwiebel, drei Esslöffel Schmand, 175 bis 200 Gramm Frischkäse sowie etwas Zitronensaft. Den gewaschenen und trockengetupften Fisch teilst Du in vier gleich große Stücke, die Du mit Salz und Pfeffer bestreust und dann in die gefettete Auflaufform legst. Fischfond und Wein werden gemischt und angegossen; die gehackte Zwiebel und die zerdrückte Knoblauchzehe werden mit Schmand und Frischkäse gemischt und über den Fisch gegeben. Schmecke alles mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab. Nun belegst Du den Fisch noch mit Kapernäpfeln und lässt alles bei 180 Grad Celsius etwa 20 bis 25 Minuten bei Ober- und Unterhitze garen. Der Frischkäse und der Schmand sind fetthaltig, Fisch ist ein hervorragender Proteinlieferant. Auf Kohlenhydrate wird hier weitgehend verzichtet. Das ist eines der Low Carb Rezepte, die sich bereits für die erste Phase der Atkins Diät eignen

Spargel-Basilikum-Omelett

Low Carb Rezepte können auch vegetarisch sein, so wie dieses Omelett. Für vier Personen benötigst Du 500 Gramm grünen Spargel, eine kleine Chilischote, eine Knoblauchzehe, ein Bund Basilikum, etwas Petersilie, fünf Eier, zwei Esslöffel Olivenöl, etwa 20 Gramm Parmesankäse sowie Salz und Pfeffer. Vom Spargel schneidest Du die holzigen Enden ab, die Spargelstangen schneidest Du in ca. 3 cm lange Stücke. Chilischote, Knoblauch und Kräuter werden fein gehackt, Parmesan gerieben. Spargel, Knoblauch und Chilischote werden etwa fünf Minuten lang in einer Pfanne angebraten, die Eier werden mit Kräutern und Gewürzen verquirlt und dann auf den Spargel gegeben. Nun lässt Du alles etwa acht Minuten stocken. Eiweißlieferant sind hier die Eier, während das Öl und Parmesan etwas Fett liefern.

Fazit Atkins Diät

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BMI Rechner, Formel & Tabelle

BMI Rechner, Formel & Tabelle

Alles zu BMI Rechner, Formel & Tabellen – Du hast das Gefühl, dass Du zu viel auf den Rippen hast und fühlst Dich nicht wohl in Deinem Körper? Dann solltest Du etwas tun in Richtung gesunde Ernährung und Bewegung, um Deinen Körper wieder in Schwung zu bringen und Deiner Traumfigur näher zu kommen. Nicht jeder hat Modelmaße, das muss auch gar nicht sein. Es kommt nicht auf das Gewicht an, was die Medien immer propagieren, sondern wichtig ist das Wohlfühlgewicht. Dieses Wohlfühlgewicht ist bei jedem Menschen anders – daher gibt es auch kein Universalrezept, um abzunehmen. Auch der Kalorienverbrauch ist bei jedem Menschen unterschiedlich, er hängt von vielen Faktoren ab. Möchtest Du wissen, ob Du Normalgewicht hast, solltest Du Deinen Body Mass Index (BMI) berechnen. Dafür wird eine BMI Formel angewendet, doch musst Du keine komplizierten Berechnungen vornehmen, denn der BMI Rechner hilft Dir. Die Berechnung mit der BMI Formel ist nicht aussagekräftig genug, denn der BMI Rechner berücksichtigt noch weitere Faktoren.

Body Mass Index – Was Du darüber wissen solltest

Der Body Mass Index gibt Auskunft über das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße. Mit der BMI Formel dividierst Du Dein Körpergewicht in Kilogramm durch Deine Körpergröße in Meter zum Quadrat.
BMI Formel
Der auf diese Weise ermittelte Wert gibt Auskunft darüber, ob Du Normalgewicht, Untergewicht oder Übergewicht hast. Da allerdings auch Geschlecht und Alter beim BMI eine Rolle spielen, solltest Du den BMI Rechner verwenden, denn er bietet noch genauere Werte als die BMI Formel. Um festzustellen, ob Du mit Deinem BMI noch im Normalbereich liegst, kannst Du die BMI Tabelle nutzen. Den mit dem BMI Rechner ermittelten Wert für den BMI suchst Du in der BMI Tabelle, um dann festzustellen, ob Du Dir keine Sorgen wegen Deiner Figur machen musst oder ob es Zeit ist, ans Abnehmen zu denken. Die BMI Tabelle informiert nicht nur, ob Du Übergewicht hast, sondern auch, ob Du bereits unter Adipositas oder gar einer starken Adipositas leidest. Eine Adipositas bedeutet nichts anderes als ein sehr starkes Übergewicht. Bei einer Adipositas wird es Zeit, an der Reißleine zu ziehen und die Ernährung umzustellen, denn sie bedeutet ein hohes gesundheitliches Risiko. Menschen mit Adipositas haben ein deutlich höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Gallensteine, Erkrankungen des Bewegungsapparates und sogar Krebs. Mit einer Adipositas fühlt sich niemand mehr wohl, die Kilos sind einfach im Wege. Für das Normalgewicht ist die Spanne groß, denn jeder Mensch hat unterschiedlich viel Muskelmasse und einen unterschiedlichen Knochenbau. Der BMI Rechner zeigt dir, ob Du noch Normalgewicht hast.

BMI Rechner

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Hey, hier kannst du deinen BMI-Wert berechnen. Klicke dazu oben auf einen Button und starte die Abfrage.

Was Du beim BMI beachten solltest

Der BMI gewährt Dir Auskunft darüber, ob Dein Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße noch als normal zu bezeichnen ist. Allerdings solltest Du dem Wert, den Du mit dem BMI Rechner ermittelst, nicht blind vertrauen. Die BMI Tabelle hilft Dir, Rückschlüsse auf Dein Gewicht und die mögliche Gefahr für Deine Gesundheit zuzulassen. Allerdings unterscheidet sich der BMI nach dem Geschlecht; bei Männern darf der BMI etwas höher liegen als bei Frauen. Aus diesem Grunde findest Du auch die geeignete BMI Tabelle für Frauen und für Männer. Sogar für Kinder kann der BMI ermittelt werden, dafür sind ein BMI Rechner und eine Tabelle verfügbar. Vorsichtig solltest Du bei der Interpretation des BMI sein, wenn Du Kraftsportler oder Bodybuilder bist. Diese Menschen haben ein höheres Körpergewicht, da sie über mehr Muskelmasse verfügen. Eine Gewichtszunahme ist sogar gewollt, doch nur in Form von Muskelmasse. Die Kraftsportler und Bodybuilder haben nur wenig Körperfett; sie haben einen höheren Grundumsatz an Kalorien, da Muskeln mehr Kalorien verbrauchen. Die Muskelmasse und der Knochenbau werden bei der BMI Formel nicht berücksichtigt, Du solltest daher den BMI differenziert betrachten. Möchtest Du wissen, ob Dein Körperfettanteil noch normal ist, solltest Du Dir eine Körperfettanalysewaage kaufen. Sie ermittelt nicht nur Dein Körpergewicht, sondern auch den Anteil an Körperfett.

BMI von Frauen

BMI Tabelle Frau

BMI Tabelle Frau

Bist Du eine Frau, dann gilt für Dich eine andere BMI Tabelle als für Männer. Die BMI Formel berücksichtigt nicht, ob Du eine Frau bist, doch wird das beim BMI Rechner berücksichtigt, denn dort musst Du Dein Geschlecht eingeben. Du kannst hier auf der Webseite den BMI Rechner für Frauen nutzen, um Deinen BMI zu ermitteln. Vielleicht hast Du Dir schon die BMI Tabelle angeschaut und festgestellt, dass für Männer und Frauen unterschiedliche Werte gelten. Für Männer darf der BMI für das Normalgewicht etwas höher als für Frauen liegen. Das ist darin begründet, dass Männer in der Regel ein höheres Körpergewicht als Frauen haben, denn sie haben zumeist einen kräftigeren Knochenbau und mehr Muskelmasse als Frauen. Fakt ist, dass Frauen häufiger zu Übergewicht neigen als Männer, denn da sie zumeist weniger Muskelmasse haben, verbrennen sie weniger Kalorien. Die Kohlenhydrate und Fette werden nicht optimal verbrannt, das macht sich in Übergewicht bemerkbar. Nicht zu vergessen sind allerdings die weiblichen Rundungen an Brust, Hüfte und Po, denn gerade das macht die weiblichen Formen aus und macht Frauen so attraktiv für Männer. Du solltest Dir die Bilder zum BMI für Frauen genauer anschauen. Die BMI Tabelle für Frauen und die Bilder zeigen Dir, ob Du mit Deinem BMI im Normalbereich liegst oder ob Du etwas tun musst, um Deinen Körper in Form zu bringen und Deinem BMI den Kampf anzusagen. Zum Glück besteht genügend Toleranz beim Normalgewicht, denn immerhin solltest Du nicht hungern und solltest Dich mit Deinem Normalgewicht wohlfühlen, abhängig von Knochenbau und Muskeln.

BMI von Männern

BMI Tabelle Männer

BMI Tabelle Männer

Die BMI Formel ist nur sehr allgemein, sie berücksichtigt nicht, ob Du Mann oder Frau bist. Daher solltest Du den BMI Rechner für Männer berücksichtigen, der speziell auf Männer und deren Körperbau zugeschnitten ist. Bist Du allerdings Kraftsportler oder Bodybuilder, dann werden die Werte für den BMI verfälscht, denn in diesem Fall ist ein höheres Körpergewicht gewollt. Die BMI Formel ermittelt Übergewicht, doch ist das bei Bodybuildern nicht relevant. Dein Körpergewicht wird dann vorrangig durch Muskelmasse bestimmt, während der Anteil an Körperfett nur gering sein sollte. Hast Du viel Muskelmasse, ist Dein Grundumsatz hoch, das heißt, dass Du viele Kalorien verbrennst. Die BMI Tabelle für Männer zeigt Dir, ob Du mit Deinem ermittelten Wert Normalgewicht hast, ob Du über- oder untergewichtig oder sogar adipös bist. Als Mann darfst Du einen höheren BMI als eine Frau haben, um noch im Bereich des Normalgewichts zu liegen. Das ist darin begründet, dass Männer meistens mehr Muskelmasse als Frauen haben, auch der Knochenbau ist bei Männern meistens kräftiger. Die aussagekräftigen Bilder auf dieser Webseite informieren über den BMI von Männern und zeigen, wie Männer mit Normalgewicht, Übergewicht, Adipositas oder Untergewicht aussehen. Hast Du mit dem BMI Rechner für Männer Übergewicht oder Adipositas ermittelt, wird es höchste Zeit, Deine Ernährung umzustellen und den Pfunden an den Kragen zu gehen.

Der BMI und das Alter

BMI Tabelle nach Alter

BMI Tabelle nach Alter

Beim BMI spielt auch das Alter eine Rolle. Die BMI Formel berücksichtigt das Alter nicht, doch beim BMI Rechner kannst Du Dein Alter angeben. Das ist wichtig, denn mit zunehmendem Alter darfst Du einen höheren BMI haben, um noch normalgewichtig zu sein. Menschen im reiferen Alter und vor allem Senioren dürfen ein höheres Körpergewicht haben, das Risiko für die Gesundheit ist mit einem höheren Körpergewicht nicht so hoch wie bei jüngeren Menschen. Der Körperfettanteil darf mit zunehmendem Alter etwas höher sein, gefährlich ist allerdings Bauchfett, da die Gefahr eines Herzinfarkts und anderer Erkrankungen umso größer ist, je mehr Bauchfett Du hast.

Der BMI für Kinder

BMI Tabelle Kinder

BMI Tabelle Kinder

An dieser Stelle soll der BMI von Kindern kurz erwähnt werden, doch gilt für Kinder ein völlig anderer BMI Rechner als für Erwachsene. Die einfache BMI Formel reicht nicht aus, um zu ermitteln, ob ein Kind normalgewichtig ist. Genauso wie beim BMI Rechner für Erwachsene werden beim BMI Rechner für Kinder das Körpergewicht und die Körpergröße des Kindes angegeben, ebenso müssen Alter und Geschlecht des Kindes berücksichtigt werden. Der BMI kann für Kinder ab acht Jahren berechnet werden, der BMI Rechner ist für Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren verfügbar. Die BMI Tabelle steht für Jungen und Mädchen zur Verfügung; abhängig vom Alter des Kindes kannst Du feststellen, ob Dein Kind normalgewichtig, unter- oder übergewichtig ist. Das Wachstum spielt Kindern häufig einen Streich. Während einige Kinder sehr schnell wachsen und daher untergewichtig sind, wachsen andere Kinder eher langsam und schleppen daher zu viele Pfunde mit sich herum. Stellst Du fest, dass Deine Tochter oder Dein Sohn übergewichtig ist, solltest Du die Ernährung Deines Kindes umstellen und Dein Kind zu mehr Bewegung motivieren.

Wie viele Kalorien darfst Du am Tag zu Dir nehmen?

Möchtest Du abnehmen, da Du mit der BMI Formel einen hohen BMI ermittelt hast und die BMI Tabelle Dir sagt, dass Du übergewichtig oder gar adipös bist, wirst Du bestrebt sein, möglichst wenige Kalorien zu Dir zu nehmen. Vielleicht stellst Du Dir die Frage, wie viele Kalorien Du am Tag zu Dir nehmen darfst. Diese Frage kann so pauschal nicht beantwortet werden, denn jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Grundumsatz an Kalorien. Der Grundumsatz gibt Auskunft darüber, wie viele Kalorien Du täglich mindestens benötigst, um leistungsfähig zu bleiben. Der Grundumsatz ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Das Geschlecht, die Körpergröße, das Körpergewicht und der Körperbau sind entscheidend für den Grundumsatz. Hast Du einen muskulösen Körperbau, ist Dein Grundumsatz höher, da Muskelmasse mehr Kalorien verbraucht. Der Grundumsatz hängt auch davon ab, ob Du sehr aktiv bist und Dich viel bewegst oder ob Du eher zu den Couch-Potatoes gehörst und Bewegung nicht gerade Deine Stärke ist. Auch Deine berufliche Tätigkeit ist relevant für den Grundumsatz. Übst Du eine körperliche Arbeit aus, da Du beispielsweise Krankenschwester oder Dachdecker bist, hast Du einen höheren Grundumsatz als wenn Du in der Verwaltung arbeitest und vorwiegend geistige Tätigkeiten ausübst. Kalorientabellen im Internet informieren darüber, wie viele Kalorien Du benötigst. Möchtest Du abnehmen, findest Du viele leckere Rezepte, die einfach nachzukochen sind und für die Du nicht viel Zeit benötigst.

Wann Du ans Abnehmen denken solltest

Der BMI Rechner und die BMI Tabelle helfen Dir, festzustellen, ob Du noch Normalgewicht hast oder ob Du übergewichtig bist. Bei Übergewicht wird es Zeit, Deine Ernährung umzustellen und den inneren Schweinehund zu überwinden, um Dich mehr zu bewegen. Spätestens dann, wenn Du mit der BMI Tabelle eine Adipositas ermittelst, besteht akuter Handlungsbedarf. Das Risiko, an Herzinfarkt, Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen, aber auch an Krebs zu erkranken, wird bei Adipositas um ein Vielfaches höher. Auf welche Weise Du abnehmen solltest, hängt davon ab, ob Du nur einfaches Übergewicht oder Adipositas hast. Bei Übergewicht solltest Du keine radikale Diät anwenden, denn das ist nicht gesund und führt häufig zu einem Jojo-Effekt. Bei Adipositas kann allerdings eine Radikaldiät empfehlenswert sein, um schnell viele Pfunde zu verlieren. Ganz wichtig ist Bewegung, da sie das Abnehmen unterstützt. Übrigens ist auch Untergewicht nicht gesund, es kann krankhaft sein. Die Ursache für Untergewicht ist häufig ein ungesunder Lebensstil; Du solltest daher bei Untergewicht Deinen Lebensstil genauer analysieren und die nötigen Gegenmaßnahmen einleiten.

Was Du beim Abnehmen beachten solltest

Hast Du anhand der BMI Formel und der BMI Tabelle festgestellt, dass bei Dir Übergewicht oder Adipositas vorliegt, wird es Zeit zum Abnehmen. Du solltest Deine Ernährung umstellen und auf mehr Bewegung achten. Gut zum Abnehmen geeignet ist Ausdauersport, doch auch Kraftsport kann abhängig von Deiner Kondition und Deinen Vorlieben eine gute Möglichkeit zum Abnehmen sein. Abnehmen ist nicht gleichzusetzen mit Hungern. Wenn Du nicht gerade bei einer starken Adipositas eine Radikaldiät anwendest, musst Du nicht hungern. Die Gefahr besteht beim Hungern darin, dass Du dann, wenn Du dein Ziel erreicht hast, wieder in die alten Ernährungsgewohnheiten zurückfällst und wieder zunimmst. Das ist der Jojo-Effekt bei Diäten. Der Jojo-Effekt ist auch in Heißhungerattacken begründet, da Dir bei einer Diät häufig etwas fehlt. Es ist sinnvoller und nachhaltiger, langsam abzunehmen als in kurzer Zeit viele Kilos zu verlieren.

Hilfe zum gesunden Abnehmen

Ist bei Dir Abnehmen angesagt, dann findest Du mit dem Abnehmprodukt „Gesund Abnehmen Komplettpaket“ auf unserer Webseite Hilfe. Du findest hier noch weitere Rechner, wie z.B. den Kalorienrechner, die Dir helfen, die richtigen Maßnahmen zu treffen. Verschiedene Rezepte, die Du hier findest, helfen Dir, Abwechslung in den Speiseplan zu bringen und für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu sorgen. Klicke einfach hier um dir das Gesund Abnehmen Komplettpaket zu bestellen. Wir wünschen Dir viel Erfolg, um Dein Ziel zu erreichen.

Adipositas – Was kann ich gegen Fettleibigkeit tun?

Adipositas – Was kann ich gegen Fettleibigkeit tun?

Adipositas – Ein sehr starkes Übergewicht ist nicht nur ein schwerwiegendes kosmetisches Problem, sondern es kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Liegt ein besonders starkes Übergewicht vor, wird es als Adipositas bezeichnet. Männer und Frauen, aber auch Kinder können von Adipositas betroffen sein. Die Adipositas macht sich besonders durch Fetteinlagerungen am Bauch bemerkbar, doch können die Fettpolster auch an den Oberschenkeln, am Rücken und an anderen Körperstellen auftreten. Ein dicker Bauch, der über dem Hosenbund hängt, sieht unschön aus; nicht zu vergessen ist aber das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und anderen schweren Erkrankungen. Das Sterberisiko liegt bei Menschen mit einem starken Übergewicht um ein Vielfaches höher als bei Menschen mit Normalgewicht. Für viele Menschen mit einer starken Adipositas ist die psychische Belastung hoch, denn das Selbstbewusstsein tendiert gegen Null, die Menschen entsprechen nicht den Idealen der Gesellschaft und werden daher häufig sozial ausgegrenzt. Möchtest Du wissen, ob Du bereits von Adipositas betroffen bist, kannst Du den Body Mass Index (BMI) berechnen. Liegt Dein BMI bei mehr als 30, wird es höchste Zeit, etwas zu tun. Du solltest Deine Ernährung umstellen, in einigen Fällen ist sogar eine Radikaldiät erforderlich. Wichtig ist auch viel Bewegung, denn sie unterstützt das Abnehmen.

Was ist Adipositas?

Von Adipositas ist die Rede, wenn ein starkes Übergewicht vorliegt, das schädlich für die Gesundheit ist. Es handelt sich dabei um eine chronische Erkrankung, die sich in einer eingeschränkten Lebensqualität äußert und schwere Folgen für die Gesundheit haben kann. Bei dieser Erkrankung liegt eine Ansammlung von Fettgewebe im Körper vor, die über das normale Maß hinausgeht. Die Energiezufuhr ist wesentlich höher als der Energieverbrauch des Körpers. Das Risiko für die Gesundheit liegt bei einem derart hohen Übergewicht in Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Diabetes oder Schlafapnoe. Bist Du schwanger und leidest Du an Adipositas, dann besteht ein erhöhtes Risiko für Dich und für das zu erwartende Kind. Adipositas ist gegenwärtig schon eine Volkskrankheit, immer mehr Menschen leiden weltweit daran. In der ganzen Welt leidet ungefähr jeder dritte Mensch an Übergewicht oder ist fettleibig. In den Ländern mit einem hohen Lebensstandard, besonders in Deutschland, den USA, aber auch in Mexiko und im Nahen Osten, leiden viele Menschen an Fettleibigkeit. In Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft etwa 16 Millionen Menschen adipös. Die starke Fettleibigkeit der Menschen verursacht Jahr für Jahr hohe Kosten für die Gesellschaft, die Universität Hamburg nimmt jährlich Kosten von 20 Milliarden Euro in Deutschland an. In Deutschland sind rund sechs Prozent der Kinder fettleibig, also adipös, während bereits 15 Prozent der Kinder übergewichtig sind. Eine Adipositas im Kinder- und Jugendalter kann vielfältige Ursachen haben, häufig ist das eine ungesunde Ernährung, aber auch Bewegungsmangel. Besonders dann, wenn Kinder bereits vor der Pubertät übergewichtig oder fettleibig sind, besteht ein hohes Risiko für Übergewicht im Erwachsenenalter.

Verschiedene Schweregrade der Adipositas

Möchtest Du wissen, ob Du fettleibig bist, solltest Du den Adipositas BMI ermitteln. Der BMI-Rechner hilft Dir, Deinen Body Mass Index zu berechnen; bei der Auswertung helfen Dir Tabellen. In den Rechner musst Du Dein Körpergewicht, Deine Körpergröße und Dein Alter eingeben, ebenso gibst Du an, ob Du ein Mann oder eine Frau bist. Adipositas BMIDer BMI darf bei Männern etwas höher als bei Frauen sein, damit es sich noch um Normalgewicht handelt, denn Männer haben mehr Muskelmasse und daher weniger Körperfett als Frauen. Bei der Adipositas werden drei Schweregrade unterschieden. Liegt Dein BMI noch unter 30, handelt es sich noch nicht um einen Adipositas BMI, sondern lediglich um Übergewicht. Erst bei einem BMI von mehr als 30 ist von einem Adipositas BMI die Rede. Beim Grad 1 liegt der BMI zwischen 30 und 34,9; bei einem BMI von 35 bis 39,9 handelt es sich um Grad 2, während bei einem BMI von 40 oder mehr Grad 3 als sogenannte Adipositas permagna vorliegt. Allerdings solltest Du den BMI nicht überbewerten, denn er sagt nichts über den Körperfettanteil aus. Muskelmasse hat ein ähnliches Gewicht wie Körperfett. Bist Du Kraftsportler oder Bodybuilder, hast Du viel Muskelmasse und wenig Körperfett, Dein BMI fällt höher aus, gemäß der Tabelle liegt ein Übergewicht vor. Allerdings ist diese Art von Übergewicht nicht für Deine Gesundheit schädlich, sondern es ist für einen sehr muskulösen und athletischen Körper sogar gewollt. Nicht der BMI entscheidet darüber, ob Du krankhaft fettleibig bist und ein höheres Risiko hast, an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken, sondern es kommt auf die Fettverteilung im Körper an. Fettdepots im Bauchraum werden als viszerales Fettgewebe bezeichnet, sie beeinflussen den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel sehr ungünstig und sind ein Indikator für das metabolische Syndrom. Das Risiko, an Diabetes und anderen Fettstoffwechselstörungen zu erkranken, ist besonders hoch. Du solltest Deinen Bauchumfang messen. Bei einem Bauchumfang ab 80 cm bei Frauen und ab 92 Prozent bei Männern ist das Risiko für die Gesundheit besonders hoch. Die Körperform wird als Apfeltyp bezeichnet, während ein Birnentyp vorliegt, wenn sich das Körperfett eher an den Hüften oder Oberschenkeln verteilt. Bei einem Birnentyp ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes geringer als beim Apfeltyp. Die Fettverteilung unterscheidet sich bei Männern und Frauen. Männer verfügen zumeist über Körperfett in der Bauchregion, sie sind daher der Apfeltyp, während sich bei Frauen das Fett häufiger an Hüften und Oberschenkeln verteilt und Frauen eher den Birnentyp repräsentieren.

 

Ursachen von Adipositas

Bislang sind die genauen Ursachen der Adipositas noch nicht vollständig erforscht. Die Fettleibigkeit hat allerdings meistens nicht nur eine Ursache, sondern oft liegt eine ganze Reihe von Ursachen vor. Das Essverhalten macht viel aus, besonders dann, wenn übermäßig viel gegessen wird. Eine Rolle spielt auch die Zusammensetzung der Kost, also ein hoher Anteil an kurzkettigen Kohlenhydraten wie Zucker sowie ein hoher Fettanteil. Nimmst Du mehr Kalorien zu Dir, als Du verbrauchen kannst, ist das Risiko für eine Fettleibigkeit besonders hoch. Menschen, die sich nur wenig bewegen, haben ein hohes Risiko für Fettleibigkeit, da der Kalorienumsatz deutlich geringer ist als bei Menschen, die aktiv sind und sich viel bewegen. Das Überangebot an Fastfood und Fertiggerichten begünstigt Fettleibigkeit; in unserer schnelllebigen, hektischen Zeit bereiten viele Menschen ihre Nahrung nicht selbst zu und greifen zu Fertigprodukten. Auch genetische Ursachen sind nicht zu vernachlässigen. Sind Deine Eltern, Großeltern oder Geschwister bereits adipös, dann ist das Risiko für Dich, an Fettleibigkeit zu erkranken, sehr hoch. Ursachen von Adipositas können auch Krankheiten und Medikamente sein, beispielsweise Zystenerkrankungen bei Frauen im gebärfähigen Alter, ein Überschuss an Kortison im Blut bei Morbus Cushing, eine Schilddrüsenüberfunktion oder ein Testosteronmangel bei Männern. Auch genetische Syndrome wie das Laurence-Moon-Biedl-Bardet-Syndrom oder das Prader-Willi-Syndrom können eine Ursache sein, ebenso können Depressionen oder Angststörungen sowie Essstörungen wie Bulimie die Fettleibigkeit begünstigen. Verschiedene Medikamente regen den Appetit an, führen zur Einlagerung von Wasser im Gewebe und begünstigen eine Gewichtszunahme. Solche Medikamente sind Betablocker, Medikamente gegen Migräne, Antidiabetika, Psychopharmaka oder Antihistaminika.

Adipositas Symptome

Die Adipositas äußert sich in vielerlei Symptomen und birgt das Risiko für viele Erkrankungen. Die Beschwerden fallen umso stärker aus, je stärker das Übergewicht ausgeprägt ist. Da das Herz-Kreislauf-System stark beansprucht wird, ist das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall besonders hoch, ebenso leidet Deine Leistungsfähigkeit. Bei körperlicher Anstrengung kann es zu Atemnot und zu Schweißausbrüchen kommen. Da sich die Fettspeicher bei der Fettleibigkeit hauptsächlich im Bauchraum befinden, drückt das Körperfett auf den Magen, es kommt zu Sodbrennen. Das Fettgewebe kann die Wärme nur sehr schwer ableiten, daher kann es zu Schweißausbrüchen und übermäßigem Schwitzen, Hyperhidrosis, kommen. Nicht zu vergessen ist das hohe Körpergewicht, das eine Belastung für Deine Gelenke und Deine Wirbelsäule darstellt, daher leiden fettleibige Menschen häufig an Gelenkverschleiß und an Bandscheibenvorfällen. Adipöse Menschen leiden häufig an Schlafapnoe, bei der es sich um Atemaussetzer während des Schlafs handelt. Die Muskulatur der oberen Atemwege erschlafft dabei und behindert den Luftstrom der normalen Atmung. Da das Gewicht auf den Beinen lastet, kommt es bei fettleibigen Menschen häufig zu Krampfadern; damit verbunden ist das erhöhte Risiko für Blutgerinnsel in den Beinen und für die sogenannte Schaufensterkrankheit. Fettleibigkeit beinhaltet ein hohes Risiko für Gallensteine, die Ursache sind erhöhte Cholesterinwerte, das Cholesterin kann auskristallisieren. Der Harnsäurespiegel im Blut steigt bei Adipositas häufig an, die Harnsäure kann ausfällen und sich in den Gelenken ablagern. Die Folge sind Entzündungen mit starken Schmerzen in den Gelenken – die Gichtanfälle. Nicht zu vergessen sind die psychischen Probleme, denn Menschen mit starkem Übergewicht werden von der Gesellschaft häufig gemobbt und ausgegrenzt. Infolgedessen leiden die Betroffenen häufig an Angststörungen, Depressionen und mangelndem Selbstbewusstsein, es kommt zum sozialen Rückzug.

Adipositas

Adipositas (Quelle: Wikipedia)

Adipositas Diagnose

Hast Du in der letzten Zeit stark zugenommen, könnte eine Adipositas vorliegen, Du solltest daher Deinen Hausarzt konsultieren. In einem Gespräch wird er verschiedene Fragen stellen, denn so kann er sich ein Bild machen und die Ursachen besser eingrenzen. Der Hausarzt wird Dich fragen, wie lange das Übergewicht bereits besteht, ob du bereits früher Gewichtsprobleme hattest, ob Du noch weiter zunimmst oder ob körperliche Beschwerden wie Knieschmerzen, Rückenschmerzen oder Atemnot vorliegen. Der Arzt wird Dich auch nach Deinen Ernährungsgewohnheiten fragen, ebenso will er wissen, ob Du Dich regelmäßig bewegst, ob Du regelmäßig Medikamente einnimmst und ob bereits Familienmitglieder wie Eltern oder Geschwister an Übergewicht leiden. Der Arzt wird den Adipositas BMI ermitteln, um festzustellen, ob Übergewicht oder eine Adipositas vorliegt und um welchen Grad es sich handelt. Er wird auch Deinen Blutfettgehalt prüfen, der bei fettleibigen Menschen häufig erhöht ist. Er bestimmt auch den Hormongehalt Deines Blutes, um zu ermitteln, ob eine hormonelle Störung vorliegt. Leidest Du an Kurzatmigkeit oder an Atemnot, wird der Arzt prüfen, ob eine Herzerkrankung vorliegt, indem er ein EKG aufnimmt, eine Ultraschalluntersuchung des Herzens vornimmt oder gegebenenfalls auch eine Herzkatheter-Untersuchung durchführt.

Adipositas Behandlung

Leidest Du an Adipositas, muss eine Behandlung erfolgen. Ziel ist eine Gewichtsabnahme, doch kommt es nicht auf radikales Abnehmen an. In erster Linie wird eine Ernährungsumstellung vorgenommen, Du bekommst häufig einen Ernährungsplan von einer Diätassistentin, der genau auf Dich abgestimmt ist. Es geht darum, das Essverhalten nachhaltig zu verändern. Bei der Ernährungsumstellung geht es darum, auf kalorienreiche Lebensmittel weitgehend zu verzichten. Adipositas ErnährungsumstellungLebensmitteln mit ungesunden Fetten und Kohlenhydraten werden gegen gesunde Lebensmittel getauscht, das sind Obst und Gemüse, aber auch andere Speisen, die eiweiß- und ballaststoffreich sind. Nicht alle Fette sind ungesund, sondern Dein Körper benötigt ungesättigte Fettsäuren, die Omega-3-Fettsäuren. Du bekommst Empfehlungen, welche Lebensmittel besonders viele Omega-3-Fettsäuren enthalten. Ganz wichtig ist, dass es während der Diät nicht zu Hungerattacken kommt, denn dann verläuft die Diät erfolglos, der Jojo-Effekt tritt ein. Liegt nur eine geringe Adipositas vor, kann die Mitgliedschaft bei den Weight Watchers helfen. Vielfältige Rezepte werden vorgestellt, Du bekommst ein Ernährungsprogramm an die Hand. Deine Diät wird häufig durch einen Trainingsplan unterstützt; bei einem Physiotherapeuten oder im Fitness-Studio erlernst Du verschiedene Übungen. Der Trainingsplan wird auf Dich abgestimmt und von einem Physiotherapeuten oder Fitnesstrainer erarbeitet. Ausdauersport ist hilfreich, doch kann auch Kraftsport bei der Gewichtsabnahme helfen. Das Bewegungsprogramm erfolgt nicht radikal, sondern Du musst Dich erst langsam an Bewegung gewöhnen und daher Tempo und Trainingsumfang nach und nach steigern. Für die meisten Menschen mit Adipositas ist die Umstellung des Lebensstils auf eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung eine große Hürde. Unterstützt wird die Behandlung häufig durch eine Psychotherapie, besonders dann, wenn eine Essstörung die Ursache ist. Die Behandlung kann ambulant oder stationär erfolgen. Bei der Behandlung kommt es auf die richtige Unterstützung an, daher ist es häufig wichtig, dass auch Familienmitglieder wie Dein Partner, Deine Kinder oder Deine Eltern in die Therapie einbezogen werden können. Das ist besonders dann erforderlich, wenn die Familienmitglieder ebenfalls übergewichtig sind. Auch die Mitgliedschaft in einer Selbsthilfegruppe kann nützlich sein, hier kannst Du Dich mit anderen Betroffenen austauschen und dann Deine Erfolge feststellen.

Wenn radikale Maßnahmen erforderlich sind

Nicht immer reichen eine Ernährungsumstellung und ein Bewegungsprogramm, unterstützt durch eine psychotherapeutische Behandlung, aus, damit Du abnimmst. Eine Reduktionsdiät kann verordnet werden, es geht dabei häufig um die Gewöhnung an andere Geschmacksvorlieben und eine Kontrolle des Hungergefühls. Die Therapie wird daher häufig durch Medikamente unterstützt, die das Esshormon Serotonin aktivieren. Du solltest möglichst wenige Mahlzeiten am Tag zu Dir nehmen, das ist besser als fünf Mahlzeiten am Tag. Häufige Mahlzeiten stimulieren die Insulinsekretion, mit der die Fettspaltung gehemmt wird. Es ist wichtig, die Ursachen der Essstörung herauszufinden und zu therapieren. Die Ursache kann bei einer psychologischen Behandlung aufgespürt werden, zusätzlich kann der Arzt eine pharmakologische Therapie vornehmen. Verschiedene Medikamente können angewendet werden, dabei kommt es auf eine gute Verträglichkeit mit möglichst wenigen Nebenwirkungen an. Du solltest Medikamente, die Dir beim Abnehmen helfen, beispielsweise Appetitszügler, niemals selbst kaufen, sondern Dich vom Arzt beraten lassen, welche Medikamente geeignet sind. Jeder Körper reagiert anders, der Arzt kann feststellen, welche Medikamente bei Deinem persönlichen Problem helfen.

Adipositas permagna – Die Magenverkleinerung als letztes Mittel

Handelt es sich um eine Adipositas permagna mit einem BMI von mehr als 40, ist schnelles Handeln wichtig, um Risiken für die Gesundheit abzuwenden. Versagen alle konservativen Behandlungsmethoden wie Ernährungsumstellung, Bewegung und Medikamente, kann für eine nachhaltige Gewichtsreduktion eine Magenverkleinerung in Betracht kommen. Diese chirurgische Maßnahme ist allerdings das letzte Mittel, da sie mit Risiken verbunden ist und eine hohe Belastung für den Körper darstellt. Der Eingriff sollte gut überlegt werden, verschiedene Voraussetzungen müssen vorliegen. Haben alle konservativen Maßnahmen versagt, liegt der BMI über 40 und sind bereits Erkrankungen infolge der starken Fettleibigkeit eingetreten, kann die Magenverkleinerung angewendet werden. Die Operation kommt nur für Patienten im Alter zwischen 18 und 65 Jahren in Betracht; bei Menschen, die älter als 65 Jahre sind, wird sie nur in Ausnahmefällen angewendet. Das Übergewicht sollte mindestens schon drei Jahre bestehen, ebenso muss der Patient bereit sein, seinen Lebensstil nach der Operation auf eine gesunde Ernährung und viel Bewegung umzustellen. Verschiedene Gründe können gegen eine Magenverkleinerung sprechen, beispielsweise eine Krebserkrankung, eine behandelbare körperliche Erkrankung oder eine bislang nicht behandelte Essstörung. Bei Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit oder bei Voroperationen des Magen-Darm-Traktes sollte die Operation nicht ausgeführt werden. Bei der Magenverkleinerung gibt es verschiedene Methoden, beispielsweise ein Magenband oder ein Magenbypass. Die Operation kann durch einen großen Bauchschnitt, aber auch minimal-invasiv durch wenige kleine Schnitte erfolgen. Eine Alternative zur großen Operation ist der Magenballon.

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Bist Du von Übergewicht oder Adipositas betroffen, solltest Du Dich für unser Abnehmprogramm „Gesund Abnehmen Komplettpaket“ interessieren. Du findest vielfältige Abnehmtipps, ein ganz persönliches Programm, das auf Dein Problem zugeschnitten ist, aber auch viele Rezepte, die lecker sind und sich leicht nachkochen lassen. Mehr als 100 Abnehmrezepte stehen bereit, egal, ob Du eine ausgewogene Ernährung mit pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln bevorzugst, ob Du Vegetarier bist oder Dich völlig vegan ernähren möchtest. Entdecke den Spaß an Bewegung und am Zubereiten der Mahlzeiten. Die Rezepte zum Abnehmen sind nicht immer aufwendig, sondern sie lassen sich auch in kurzer Zeit zubereiten. Klicke hier um unser Gesund Abnehmen Komplettpaket zum Sonderpreis zu bestellen.

Ansonsten freue ich mich natürlich über eure Kommentare und Erfahrungen zum Thema Adipositas :-)

Ernährungsumstellung aber wie?

Ernährungsumstellung aber wie?

Ernährungsumstellung sinnvoller als Diät

Du träumst von einer schlanken, sportlichen Figur und weißt nicht, wie Du sie erreichen kannst? Vielleicht hast Du es bereits mit verschiedenen Diäten versucht, aber keinen Erfolg gehabt, da Du vorzeitig aufgegeben hast oder danach die Pfunde schnell wieder drauf hattest. Du musst keine Diät machen, wenn Du abnehmen möchtest, und musst auch nicht hungern. Eine Ernährungsumstellung reicht aus, sie ist sinnvoller als eine Diät, wenn Du wirkungsvoll und nachhaltig abnehmen möchtest. Der Nachteil einer Diät liegt darin, dass Du nach der Diät wieder in Deine üblichen Essgewohnheiten verfällst und dann wieder zunimmst, das ist der Jojo-Effekt. Anders sieht es bei der Ernährungsumstellung aus, es handelt sich dabei nicht um eine Diät, sondern um eine dauerhafte Maßnahme, um abzunehmen und Dein Gewicht zu halten. Du ernährst Dich nicht nur kalorienärmer, sondern auch gesünder – Dein Körper wird es Dir auf Dauer danken, Du fühlst Dich wieder gesünder, leistungsstärker und sportlich fit. Fühlst Du Dich müde, abgespannt und unwohl und bist Du anfällig gegen Erkältungen und andere Erkrankungen? Dann könnte eine falsche Ernährung dahinter stecken, mit einer Ernährungsumstellung kannst Du Dich wieder wohler fühlen. Damit Du tatsächlich erfolgreich bist, solltest Du einen Ernährungsumstellung Plan erarbeiten und dort festhalten, welche Lebensmittel Du künftig meiden solltest und welche Speisen Du unbedingt in Deinen Speiseplan integrieren solltest. Die Ernährungsumstellung Rezepte, die Du hier finden kannst, sind einfach nachzukochen und sind lecker, da ist auch für Dich das Richtige dabei.

Finde Deinen individuellen Ernährungsumstellung Plan

Eines vorweg: Jeder Körper ist anders, daher muss eine Umstellung der Ernährung, die vielleicht bei Deiner Freundin sehr wirkungsvoll ist, nicht unbedingt bei Dir helfen. Allerdings ist es immer richtig, ungesunde, fette und kalorienreiche Zutaten durch leichtere, gesündere zu ersetzen. Du solltest wegkommen von künstlichen Zusatzstoffen und mehr auf natürliche Stoffe achten. Möchtest Du mit einer Ernährungsumstellung abnehmen, dann benötigst Du Geduld. Anders als bei einer Diät nimmst Du nicht in einem kurzen Zeitraum, sondern langsam ab. Das ist viel wirkungsvoller und gesünder als das schnelle Abnehmen bei einer Diät. Du nimmst nicht wieder zu, wenn Du Deine neue Ernährung beibehältst, nachdem Du Dein Ziel erreicht hast. Bei einer Diät fehlen Deinem Körper häufig wichtige Vitamine, Mineralstoffe und andere lebensnotwendige Nahrungsbestandteile, Du hast Nachholbedarf und nimmst schnell wieder zu. Nicht zu vergessen sind die gesundheitlichen Folgen vieler Diäten, denn Menschen, die schon viele Diäten hinter sich haben, leiden unter Diabetes, Gallensteinen oder Herz-Kreislauferkrankungen. Im Gegensatz dazu kann die Umstellung Deiner Ernährung helfen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen, oder sogar eine Besserung der Symptome bringen. Du musst nicht hungern, denn Deinem Körper mangelt es an nichts. Die Ernährungsumstellung Rezepte enthalten viele sättigende Zutaten, die jedoch wenige Kalorien enthalten. Du solltest allerdings daran denken, dass jeder Mensch einen Grundumsatz an Kalorien hat, das ist die Menge an Kalorien, die Dein Körper benötigt, um leistungsfähig zu bleiben. Der Grundumsatz eines jeden Menschen unterscheidet sich, abhängig vom Geschlecht, von Körpergröße und Gewicht, vom ausgeübten Beruf und davon, ob Du viel Sport treibst oder nicht. Bei Deinem Ernährungsumstellung Plan solltest Du darauf achten, dass Dein Grundumsatz an Kalorien abgedeckt ist. Du musst auch nichts essen, was Dir nicht schmeckt, denn schnell kann es passieren, dass Du nach einer ungesunden Alternative suchst und zu Häppchen zwischendurch greifst. Das ist nicht Sinn der Ernährungsumstellung.

Ernährungsumstellung – so geht’s

Bevor Du Deinen Ernährungsumstellung Plan erstellst, solltest Du Deine Ernährungsgewohnheiten genau analysieren. Am besten, Du machst Dir Notizen über Deine bisherige Ernährung. Sinnvoll ist eine Excel-Tabelle am PC, denn hier kannst Du aufschreiben, wie sich Deine bisherige Ernährung zusammensetzt, und dann gegenüberstellen, was Du wodurch ersetzen kannst. Du solltest dabei überlegen, ob Du viel Fastfood isst, ob Du Dich sehr fettreich ernährst, ob Du viele stark zuckerhaltige Speisen zu Dir nimmst, ob Du viel Fleisch bevorzugst und ob Du gerne zu Süßigkeiten greifst. Berücksichtigen solltest Du auch, welche Zutaten Du häufig verwendest, beispielsweise Zucker, Salz, Ketchup oder viele Speisen aus der Dose. Zu diesen Lebensmitteln gibt es viele gesunde Alternativen. Magst Du Weißbrot, Toastbrot oder Mischbrot, gehört das auch in Deine Liste, denn hier solltest Du Vollkornprodukte verwenden, die sind ballaststoffreicher und gesünder. Es kommt nicht nur darauf an, was in Deiner bisherigen Ernährung vorwiegend enthalten ist, sondern auch darauf, was nicht in Deiner Ernährung enthalten ist. Fehlt viel Gemüse und Obst? Dann solltest Du es in Deinen Ernährungsumstellung Plan integrieren. Nicht nur an das Essen, sondern auch an das Trinken solltest Du denken. Schreibe daher auf Deine Liste, ob Du häufig Limonaden trinkst und ob Dir der Tee nicht ohne Zucker schmeckt.

So kannst Du umstellen

Mit der Auflistung Deiner Ernährungsgewohnheiten hast Du bereits den ersten Schritt zu Deiner Ernährungsumstellung getan. Nun gilt es, zu überlegen, für welche ungesunden und liebgewordenen Lebensmittel es Alternativen gibt. Diese Alternativen stellst Du den bisher verwendeten Lebensmitteln gegenüber. Beim Brot solltest Du auf mehr Vollkornprodukte achten. Den Zuckerkonsum solltest Du einschränken, denn es muss nicht immer so süß sein. Möchtest Du trotzdem nicht auf den süßen Geschmack verzichten, solltest Du Stevia, Ahornsirup oder Agavendicksaft verwenden, denn dabei handelt es sich um natürliche Produkte, die weniger zuckerhaltig und kalorienärmer sind. Tierische Fette lassen sich häufig durch gesunde Öle wie kaltgepresstes Olivenöl ersetzen. Statt Limonaden und süßen Säften solltest Du Mineralwasser und ungesüßten Tee trinken oder Säfte mit Mineralwasser verdünnen. Auf Fleisch musst Du nicht verzichten; Schweinefleisch solltest Du meiden, stattdessen kannst Du mageres Rindfleisch oder Geflügel essen. Fastfood und Fertiggerichte solltest Du grundsätzlich von Deinem Ernährungsplan verbannen, denn sie sind kalorienreich und enthalten viel Zucker, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Auch wenn es mehr Arbeit macht, selbst zu kochen, solltest Du Deine Speisen selbst zubereiten, die Ernährungsumstellung Rezepte helfen Dir dabei. Sie sind einfach zuzubereiten und machen nicht allzu viel Arbeit, die Zubereitung ist auch dann möglich, wenn Du beruflich stark eingespannt bist. Gewürzt wird mit Kräutern, sie sind gesund und schmecken viel besser als Geschmacksverstärker.

Auf andere Zubereitungsarten achten

Es kommt bei der Ernährungsumstellung nicht nur darauf an, andere Zutaten zu verwenden und verschiedene Speisen aus dem Ernährungsplan zu streichen, sondern auch die Zubereitung spielt eine Rolle. Die Speisen sollten schonend zubereitet werden, das schont die Vitamine und Mineralstoffe, aber auch die Geschmacksstoffe. Gemüse kannst Du beispielsweise dünsten statt in viel Wasser kochen; statt in der Pfanne mit viel Fett zu braten, solltest Du Fleisch hin und wieder grillen, mit einem Elektrogrill. Du benötigst dafür kein Fett, das Fleisch schmeckt auch noch besser.

Probiere etwas Neues aus

Natürlich gibt es für jeden irgendwelche Lebensmittel, die er nicht mag, weil sie ihm nicht schmecken oder weil er einfach psychisch bedingt eine Abneigung dagegen hat. Nicht jeder verträgt alle Lebensmittel. Bei einer Ernährungsumstellung musst Du nichts essen, was Du nicht magst oder nicht verträgst. Die Ernährungsumstellung Rezepte sind eine gute Anregung, Du findest neue Ideen und entdeckst vielleicht etwas völlig Neues, das es sich zu probieren lohnt und das Dir schmecken wird. Die Rezepte, die Du nicht magst, lässt Du einfach weg. Du kannst bei den Rezepten auch selbst kreativ werden und verschiedene Zutaten austauschen, vorausgesetzt, sie sind gesund. Als Beispiel lässt sich bei einem Obstsalat Ananas durch Mango oder Apfel ersetzen. Hast Du zuvor verschiedene Speisen nicht gegessen, da Du sie nicht kanntest, dann lohnt sich das Ausprobieren. Fisch ist ein sehr gesundes Lebensmittel, er kann statt Fleisch gegessen werden und schmeckt lecker. Für Fisch findest Du viele tolle Ernährungsumstellung Rezepte; Fisch lässt sich vielfältig zubereiten und ist fast schon ein Allround-Talent. Kennst Du noch keine Avocado, Auberginen oder Granatäpfel? Du solltest sie ausprobieren und in Deinen Speiseplan integrieren.

Ernährungsumstellung Fisch

Mit der Ernährungsumstellung entschlacken

Eine Ernährungsumstellung dient nicht nur zum Abnehmen, sondern auch für eine bessere Gesundheit. Leidest Du bereits unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder unter Diabetes, dann solltest Du an der Reißleine ziehen und einen Ernährungsumstellung Plan erarbeiten. Dein Körper bekommt mit der Ernährungsumstellung viele gesunde Stoffe, die ihm vielleicht vorher gefehlt haben. Du fühlst Dich wieder besser, die Blutwerte bessern sich, schon nach kurzer Zeit wirst Du wieder leistungsstärker und aktiver. Die Ursache für Unwohlsein, unreine Haut, brüchige und stumpfe Haare ist häufig eine Übersäuerung im Körper. Es gilt, den Körper zu entgiften und zu entschlacken. Mit der Ernährungsumstellung und dem Übergang zu einer ausgewogenen Ernährung entschlackst Du Deinen Körper; Du nimmst nicht nur ab, sondern Du wirst insgesamt attraktiver, sportlicher und gesünder. Hast Du Deine ersten Erfahrungen gesammelt, wirst Du begeistert sein, Dir fehlt nichts mehr, es ist dann ganz einfach, die Umstellung durchzuziehen. Mit einer ballaststoffreichen Ernährung kurbelst Du den Stoffwechsel an, Du leidest seltener unter Blähungen, Verstopfungen oder gereiztem Darm.

Ernährungsumstellung für Vegetarier und Veganer

Möchtest Du künftig völlig auf Fleisch verzichten oder gar keine tierischen Nahrungsmittel mehr zu Dir nehmen, ist das möglich, doch solltest Du darauf achten, dass Deine Ernährung ausgewogen ist. Auch hier kommt es darauf an, wenig Zucker und Fett zu verwenden. Grundsätzlich ist eine vegetarische oder vegane Ernährung gesund, da Du viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe zu Dir nimmst, die in pflanzlichen Lebensmitteln reichlich enthalten sind. Auch für Vegetarier oder Veganer werden Fastfood und Fertiggerichte angeboten, darauf solltest Du verzichten. Du findest auch verschiedene Ernährungsumstellung Rezepte für Vegetarier und Veganer. Möchtest Du Dich vegan ernähren, läufst Du die Gefahr, Deinem Körper nicht genügend Vitamin B12 zuzuführen, das fast nur in tierischer Nahrung enthalten ist. Nur wenige pflanzliche Nahrungsmittel enthalten Vitamin B12, du solltest Dich genau informieren.

Ausgewogenheit ist wichtig

Wichtig ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung, es kommt also auf Abwechslung an. Mit den Ernährungsumstellung Rezepten bringst Du Abwechslung in Deinen Speiseplan. Grundsätzlich solltest Du nicht völlig auf Fett verzichten, denn Dein Körper braucht es. Allerdings sollte ungesundes Fett wie Schmalz durch gesundes Fett ersetzt werden. Kohlenhydrate sind nicht immer schlecht, doch sollte auf Zucker verzichtet werden. Gesünder sind Trauben- und Fruchtzucker. Auch Stärke gehört zu den Kohlehydraten, sie ist vor allem in Kartoffeln enthalten und macht satt. Ballaststoffe gehören ebenfalls zu den Kohlenhydraten, Dein Körper braucht sie für die Verdauung und für die Gesundheit des Magen-Darm-Trakts. Ballaststoffe wirken sättigend und sind daher gut zum Abnehmen geeignet. Ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung ist Eiweiß, es wird zum Muskelaufbau benötigt und ist für die Gesundheit unerlässlich. Eine eiweißreiche Ernährung ist immer gesund.

Bewusst einkaufen gehen

Für eine erfolgreiche Ernährungsumstellung kommt es darauf an, wo und wie Du einkaufst. Gehst Du satt einkaufen, greifst Du nicht zu Süßigkeiten und zu irgendwelchen anderen Leckereien als Snack zwischendurch. Es kommt auch darauf an, wo die Lebensmittel herkommen, die Du kaufst. Fleisch, Milchprodukte und Eier solltest Du aus artgerechter Haltung kaufen, denn dann kannst Du sicher sein, dass die Tiere keine Antibiotika erhalten haben. Obst und Gemüse sind in Bio-Qualität zu empfehlen, da sie frei von Pestiziden und anderen Schadstoffen sind. Der Kauf im Hofladen oder beim Bauern ist immer zu empfehlen, das ist zwar etwas teurer, doch es zahlt sich bei der Gesundheit aus.

Bewegung ist wichtig

Deine Ernährungsumstellung kannst Du mit Bewegung wirkungsvoll unterstützen, da Du Kalorien verbrennst und etwas für Deine Figur tust. Ausdauersport wie Gymnastik, Schwimmen, Laufen, Nordic Walking oder Inlineskaten ist ein wirksames Mittel, um abzunehmen und wieder in Form zu kommen. Du kannst natürlich auch ins Fitness-Studio gehen und Dir vom Fitnesstrainer ein Fitnessprogramm zusammenstellen lassen.

Abnehmen durch Bewegung

Viel Erfolg bei Deiner Ernährungsumstellung

Jetzt bist Du an der Reihe, es kommt jetzt auf die Ernährungsumstellung und den Bruch mit liebgewonnenen, aber ungesunden Ernährungsgewohnheiten an. Hier findest Du Dein persönliches Gesund Abnehmen Komplettpaket, mehr als 100 leckere Ernährungsumstellung Rezepte stehen bereit. Entdecke den Spaß am Kochen und finde heraus, was Dir schmeckt. Wir wünschen Dir viel Spaß und viel Erfolg.

Gesundes essen – Was ist eigentlich gesund?

Gesundes essen – Was ist eigentlich gesund?

Gesundes Essen ist für den menschlichen Körper wichtig, damit alle Funktionen optimal ablaufen können und es zu keinen Beschwerden kommt. Dabei denken viele Menschen, dass eine gute Ernährung umständlich ist und eine Menge Zeit in Anspruch nimmt. Zahlreiche Tipps und Tricks beweisen jedoch das Gegenteil. Schlechte Essgewohnheiten haben sich meistens über einen längeren Zeitraum hinweg entwickelt. Um die ungesunden Speisen dauerhaft aus dem Kühlschrank zu entfernen, ist die Bildung neuer Gewohnheiten wichtig.

Gesundes Essen wird von einigen Personen schnell mit Verzicht, Einschränkungen und einem schlechteren Geschmack gleichgesetzt. Dabei bedeutet gesundes Essen zunächst vor allem den Verzehr von vielen frischen, selbst zubereiteten Lebensmitteln und einem ausgewogenen Speiseplan. Das Angebot an guten Lebensmitteln ist riesig. Damit findet sich normalerweise für jeden etwas, was die eigenen Vorstellungen erfüllt. Manchmal ist es notwendig, ein wenig herum zu probieren und neue Gemüsesorten oder Kochbücher zu testen. Fast Food wird von vielen Personen schon allein deswegen bevorzugt, weil es schnell geht. Der Alltag zwischen Arbeit und Familie lässt heutzutage oft nur noch wenig Zeit für Hobbys und Freizeit, geschweige denn der Zubereitung komplizierter Gerichte. Weil gesundes Essen entgegen vieler Vorurteile jedoch nicht unbedingt viel Aufwand in Anspruch nimmt, ist es empfehlenswert, sich dem Thema trotz hohem Stressniveau zu widmen. Eine gesunde Ernährung bietet zahlreiche Vorteile. Letztendlich kann der Körper nur das verstoffwechseln, was man ihm gibt. Weil ein Dieselmotor nicht mit Benzin läuft, ist es wichtig, dass der Speiseplan nicht dauerhaft aus viel Zucker und Fett besteht. Welche Auswirkungen gesundes Essen hat, wird zum Beispiel in den kalten Monaten deutlich. Wer seine Vitaminvorräte regelmäßig auffüllt, weist ein wesentlich geringeres Risiko auf, an den klassischen Erkältungsviren zu erkranken. Das Immunsystem wird angekurbelt, die Konzentration gestärkt und das Wohlbefinden erhöht. Darüber hinaus fühlen sich Personen, die auf gesundes Essen achten, häufig prinzipiell fitter und ausgelassener. Zudem kann gesundes Essen neuen Schwung und Vielfalt in die Küche bringen.

Der Weg zum gesunden Essen ist somit viel einfacher als oft angenommen wird. Damit sich das Ziel langfristig umsetzen lässt, ist es zunächst wichtig, dass eine positive Grundeinstellung vorliegt. Diese hilft zum Beispiel auch dann, wenn ein kleines Ernährungstief droht, die neuen Vorsätze zu eliminieren.

Einige Tipps unterstützen Sie, schnell den Weg zum gesundes Essen zu finden

  1. Bevorzugen Sie stets pflanzliche Lebensmittel. Tierische Produkte wirken sich negativ auf Ihren Cholesterinspiegel aus und rufen damit Beschwerden hervor. Darüber hinaus existiert laut Studien eine Verbindung zwischen Milch und Krebs sowie Osteoporose. Besonders gut für Ihren Körper sind die meisten pflanzlichen Lebensmittel, wenn sie roh gegessen werden. Frisches Obst und Gemüse weist noch viele Nährstoffe auf, die ihren Anteil durch Erhitzung reduzieren.
  1. Kaufen Sie möglichst frisch. In Fertigprodukten verstecken sich chemische Elemente, viel Fett und Salz, die sich dauerhaft nicht mit gesundem Essen vereinbaren lassen. Wenn Sie selber kochen, wissen Sie ganz genau, woraus Ihre Mahlzeit besteht.
  1. Essen Sie sich an ballaststoffreichen Kohlenhydraten satt. Diese füllen den Magen langfristig und verhelfen zu einer guten Verdauung. Am besten kochen Sie häufig mit Hülsenfrüchten und Getreideprodukten.
  1. Fett ist zwar nicht Ihr Feind. Sie sollten es trotzdem sparsam verwenden. Das gilt vor allem für Fette, die erhitzt werden, wie zum Beispiel beim Braten. Geben sie nur wenig Öl in die Pfanne. Gesundes Essen besteht vor allem aus wenigen Fetten, die von Nüssen oder Avocados stammen.
  1. Gesundes Essen umschließt nicht nur feste Nahrung. Vernachlässigen Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt nicht. Um sämtliche Giftstoffe aus dem Körper zu spülen, ist es wichtig, täglich ausreichend zu trinken. Dafür eignet sich insbesondere Wasser. Wer etwas Geschmack benötigt, kann zuckerfreien Tee ausprobieren.
  1. Das Verbote nichts bringen, zeigen häufig bereits Kinder. Gesundes Essen sollte eine Ernährungsumstellung darstellen. Und diese lässt sich dauerhaft nicht aufrechterhalten, wenn Sie nach Schokolade lechzen. Anstatt zu einem späteren Zeitpunkt schwach zu werden und über die Stränge zu schlagen, sollten Sie sich in regelmäßigen Abständen etwas Süßes gönnen.
  1. Vergessen Sie das Frühstück nicht. Es verleiht Ihnen Kraft und Vitalität für den Tag und vermeidet, dass Sie am Vormittag hungrig den Kühlschrank plündern. Setzen Sie schon hier auf gesundes Essen.
  1. Wenn Sie einmal etwas mehr gegessen haben, kann ein Spaziergang nicht schaden. Bei Bewegung kommt die Verdauung in Schwung und das Immunsystem wird nachhaltig gestärkt.

Aber was bedeutet gesundes Essen überhaupt?

Wer in Zukunft mehr Wert auf gesundes Essen legen möchte, muss zunächst erst mal wissen was alles zu einer gesunden Ernährung gehört. Dafür ist ein grundlegendes Verständnis über den menschlichen Körper wichtig. Dieser kann nur dann funktionieren, wenn ihm alle notwendigen Nährstoffe hinzugefügt werden. Eine besondere Rollen spielen Kohlenhydrate und Proteine.

Kohlenhydrate stellen bei gesundem Essen die bedeutsamste Energiequelle dar. Es existieren unterschiedliche Arten an Kohlenhydraten, die in verschiedene Zucker gespalten werden. Zu einer gesunden Ernährung zählen vor allem jegliche Vollkornprodukte in der Kategorie der Kohlenhydrate. Somit sollte Weißbrot gegen Vollkornbrot ausgetauscht werden und Reis sowie Nudeln ebenfalls gegen die körnige Variante. Weitere gute Quellen für Kohlenhydrate sind Pseudogetreide wie Quinoa und Amaranth, Hirse, Obst und Gemüse.

Proteine dienen weniger der Energieversorgung. Eiweiß wird stattdessen für den Aufbau von Körperstrukturen verwendet, zum Beispiel für Muskeln oder bei einer Verletzung. Dabei wird zwischen tierischen und pflanzlichen Proteinen differenziert. Gesundes Essen umschließt vor allem pflanzliche Eiweißquellen. In Milch, Eiern und Fleisch finden sich größere Teile an gesättigten Fettsäuren. Diese sind durch die Erhöhung des Cholesterinspiegels für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Dass in pflanzlichen Lebensmitteln kaum Eiweiß vorhanden ist, ist ein hartnäckiges Vorurteil. So findet man es zum Beispiel in sämtlichen grünen Gemüsearten wie Brokkoli und Spinat, Nüssen, Samen, Kartoffeln, Nudeln, Hülsenfrüchten, Getreide und Reis.

Gesundes Essen umschließt keinen strikten Ernährungsplan, der mit Stift und Zettel kontrolliert werden muss. Stattdessen hilft es meistens schon, einfach mehr Obst und Gemüse in den Speiseplan zu integrieren sowie tierische Lebensmittel und Fette zu reduzieren. „5 am Tag“ ist ein Konzept, welches häufig empfohlen wird. Das Ziel ist es, täglich 5 Portionen Obst und Gemüse zu essen. Diese lassen sich normalerweise mit Leichtigkeit realisieren: So kann zum Beispiel klein geschnittenes Obst im Müsli landen, der Snack durch Gemüsesticks ersetzt werden und das Mittagessen wird durch eine größere Portion Salat ergänzt. Eine weitere Möglichkeit, mehr auf gesundes Essen zu achten, ist die Ernährung nach dem Regenbogen. Die Farbe von Obst und Gemüse weist bereits auf die Inhaltsstoffe hin. Wer darauf achtet, unterschiedliche Farben aufzunehmen, kann bereits sicher sein, den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und gesundem Essen vorsorgt zu haben.

Im Gegensatz zu Obst und Gemüse existieren bei fettigen und zuckerhaltigen Lebensmitteln Grenzen bei gesundem Essen. Es ist nicht notwendig, sie komplett aus dem Leben zu verbannen. Stattdessen gilt es, auf ein gutes Gleichgewicht zu achten, die Portionen zu reduzieren und nicht allzu häufig zu essen. Um Fett generell zu sparen, sollte der Backofen stets bevorzugt und die Friteuse nur selten angeschmissen werden. Gemüse lässt sich ebenfalls gedünstet schmackhaft zubereiten. Falls doch gebraten werden soll, empfehlen sich beschichtete Pfannen.

Wie man mehr gesundes Essen in den Alltag integriert

  1. Obst und Gemüse sind tolle Begleiter für die Arbeit. Darüber hinaus empfehlen sich Brote oder selbst gemachte Salate. Diese lassen sich bereits am Abend zuvor zubereiten.
  1. Gesundes Essen umschließt frische Lebensmittel. Manchmal gelten Tiefkühlprodukte sogar als noch frischer als das Gemüse in der Theke. Das liegt vor allem daran, dass das Gemüse schnell verarbeitet und eingefroren wird. Damit sollten Sie kein schlechtes Gewissen haben, wenn die Zeit nur für die gefrorene Variante reicht.
  1. Essen Sie Obst und Gemüse bevorzugt roh. Bei der Erhitzung kommt es zu einem Nährstoffverlust.
  1. Saisonale Obst- und Gemüsesorten passen noch besser ins Konzept des gesunden Essens, weil sie einen höheren Anteil an Vitaminen haben.
  1. Beim Einkaufen genau hinsehen. Welke Blätter weisen auf eine lange Lagerzeit hin.
  1. Tomaten, Paprika, Bananen, Zitrusfrüchte und Gurken gehören nicht in den Kühlschrank, weil sie dort an Geschmack einbüßen.

Gesundes Essen ist vielfältig und schmackhaft. Manchmal kann ein personalisierter Abnehmplan dabei helfen, schnell auf den richtigen Pfad zu kommen und die gesunde Ernährung dauerhaft als Lebenseinstellung beizubehalten. Unser Konzept wird darüber hinaus durch Informationen zum Abnehmen, regelmäßige E-Mails und Rezepten ergänzt. Auf diese Weise können Sie gesund ein paar Kilo verlieren und Ihr Traumgewicht ohne Stress und Hungern erreichen. Wir halten Sie über neue Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft auf den Laufenden und helfen Ihnen dabei, Ihren Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Letztendlich kann nur eine erfolgreiche Ernährungsumstellung den unbeliebten Jojo-Effekt vermeiden. Unser Konzept unterstützt Sie auf Ihrer Reise zu einer dauerhaften gesunden Ernährung und einem besseren Körpergefühl. Neben einem individuell auf Sie angepassten Ernährungsplan warten zahlreiche Rezepte auf Sie, mit denen neue Farben in Ihre Küche kommen. Klicke hier um mehr von unserem Gesund Abnehmen Komplettpaket zu erfahren >>

Chia-Samen Wirkung & Rezepte

Chia-Samen Wirkung & Rezepte

Chia-Samen das „Superfood“

Chia-Samen waren schon für die alten Maya ein wertvolles Grundnahrungs- und Heilmittel. Doch auch Europa ist mittlerweile auf das Superfood mit den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen aufmerksam geworden und erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Die kleinen Samen sind sehr nährstoffgeladen. Der Grund für die enorme Beliebtheit ist beispielsweise der Gehalt an Antioxidantien, dem Kalium, Kalzium, Eisen sowie den Omega-3- und -6-Fettsäuren. Chia-Samen haben zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit sowie das Wohlbefinden. Der folgende Ratgeber erläutert alles Wissenswerte rund um die kleinen, braunen Wundersamen.

Was sind Chia-Samen?

Chia-Samen werden aus der Chia-Pflanze gewonnen. Dabei handelt es sich um eine vor allem in Mittel- und Südamerika heimische Salbeiart. Chia steht in der Bezeichnung für Kraft und resultiert aus dem überaus hohen Anteil an Nährstoffen, der in den Samen enthalten ist und die der Körper täglich benötigt. Bereits zwei Teelöffel Chia-Samen decken den Tagesbedarf an Nährstoffen. Aufgrund der hohen Nährstoffdichte haben die gesunden Powersamen auch zahlreiche verschiedene Heilwirkungen. Daher werden sie unter der Bezeichnung Superfood eingeordnet. Die Nahrungsergänzungsmittel, die sich diesen Namen verdienen, enthalten in einem überdurchschnittlich hohen Maße verschiedene, wichtige Nährstoffe, die der Körper benötigt, um gesund zu bleiben, verfügen über eine heilende Wirkung und erhöhen die Leistungsfähigkeit des Menschen.

Chia-Samen Inhaltsstoffe und Wirkung

Das heilende und leistungssteigernde Nahrungsergänzungsmittel enthält folgende Nährstoffe in einer hohen Konzentration:

  • Zellerhaltende Antioxidantien: Im Vergleich zu den Heidelbeeren ist in den Chia-Samen die dreifache Menge enthalten.
  • Omega 3- und -6 Fettsäuren

Die Samen verfügen über eine ausgezeichnete Kombination der zwei essentiellen Omega-Fettsäuren: Die Omega 3- und Omega 6 Fettsäuren. Essentiell bedeutet, dass sie für den Körper lebenswichtig sind, dieser sie jedoch nicht selber herstellen kann. Beide Fettsäuren sind für verschiedene Vorgänge unverzichtbar, da sie das Ausgangsmaterial für die Steuerung der Vorgänge bilden, beispielsweise den Blutdruck, die Blutfettwerte und Blutgerinnung. Ein optimales Gleichgewicht der Fettsäuren ist sehr wichtig. Es gibt kaum ein anderes Lebensmittel, indem eine solche Balance vorherrscht wie in den Chia-Samen. Das Verhältnis beträgt 3:1, sodass die Wirkung optimal entfaltet werden kann. Der Wert der Omega-3-Vorkommen übersteigt selbst den von Lachs.

In Chia-Samen sind zahlreiche Vitamine enthalten, von denen einige sehr wichtig für den Menschen sind:

  • Vitamin B1: Kontrolle und Regulierung des Stoffwechsels der Kohlenhydrate und Aminosäuren (B1 ist aufgrund der erhöhten Umsetzung der Kohlenhydrate vor allem für Sportler sehr wichtig.)
  • Vitamin B3: ist an der Zellteilung wesentlich beteiligt und ermöglicht eine schnellere Erneuerung der Zellen (Verjüngung der Haut oder Regeneration bei Wunden), Auf- und Abbau der Aminosäuren und Kohlenhydrate
  • Hoher Anteil an Biotin B8: ist am Kohlenhydrat- und Proteinstoffwechsel beteiligt
  • Proteine: Proteinanteil ist im Vergleich zu anderen Getreidearten doppelt so hoch, wodurch viel Energie gespendet wird und sich Chia-Samen insbesondere für Veganer als optimaler Eiweißlieferant eignen
  • Eisen: wichtiger Baustein des roten Blutfarbstoffes, welcher der Blutneubildung im Blutkreislauf dient, Unterstützung des Sauerstofftransports im Blut, ohne Eisen würden wichtige Organe wie das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, ein Mangel an Eisen kann zu Erschöpfungszuständen bis hin zur Ohnmacht führen (Eisen-Gehalt in Chia-Samen dreimal so ergiebig wie in Spinat)
  • Calcium: Aufbau der Knochen und Zähne, Übertragung der Nervenimpulse, Muskelkontraktion, Unterstützung der Blutgerinnung, Unterstützung des Wachstums von Kindern und gesundheitliche Stabilisierung von älteren Menschen (Calcium-Gehalt in den Chia-Samen übertrifft den der Milch um das Fünffache
  • Bor: Unterstützung der Calcium-Aufnahme im Körper
  • Kalium: Regulation des Wasserhaushaltes im Körper (Kalium-Anteil in den Chia-Samen doppelt so hoch wie beispielsweise in Bananen)
  • Magnesium: Unterstützung der Zuckergewinnung im Darm, des Stoffwechsels und der Muskelfunktionen, ausreichende Versorgung der Zellen mit Sauerstoff
  • Zink: Aktivierung von Enzymen führt zum verbesserten Zusammenwirken der Organe und des Blutkreislaufs, Anregung des Stoffwechsels
  • Phosphor: am Aufbau der Knochen beteiligt, schnelle Regeneration bei Knochenbrüchen
  • Kupfer: Unterstützung des Eisenstoffwechsels
  • Ballaststoffe: Binden von Keimen und Zucker, Entgiftung des Körpers, Förderung der Verdauung, Senkung des Cholesterins, Unterstützung beim Abnehmen

Die positiven Chia-Samen Wirkungen

Die gesunden Powersamen begeistern mit einer Vielzahl an positive Wirkungen:

Senkung des Blutzuckerspiegels

Die Chia-Samen unterstützen die Verdauung von anderen Lebensmitteln und ermöglichen eine verlangsamte Umwandlung der Kohlenhydrate in Zucker. Dadurch wird die Energie optimal freigesetzt, was zu einer höheren Ausdauer und einer Senkung des Blutzuckerspiegels führt. Dies ist nicht nur für Sportler, sondern ebenso für Diabetiker vorteilhaft.

Sie spenden Energie

Aufgrund der zahlreichen, hochkonzentrierten Nährstoffe, die dem Körper geliefert werden, wird dieser über einen längeren Zeitraum mit Energie versorgt. Zwei Esslöffel genügen bereits, um den täglichen Nährstoffbedarf zu decken.

Spendet Flüssigkeit

Wenn die Samen vor der Aufnahme der Lebensmittel im Wasser aufquellen, sind sie in der Lage, die Flüssigkeit zu speichern und somit den Wasserhaushalt zu regulieren. Dies kann bei körperlichen Anstrengungen entscheidend sein. Aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe wird zudem der Stuhlgang verbessert, die Haut bleibt frisch und Alterungsprozessen wird vorgebeugt.

Heilmittel

Chia-Samen erfüllen eine besondere Wirkung als Heilmittel. Damit können Giftstoffe und Säuren gebunden und rasch ausgeleitet werden. Krankheiten sind dadurch schnell und effektiv zu bekämpfen und auch eine Vorbeugung ist möglich. Chia-Samen fördern dank der enormen Nährstoffdichte den Aufbau des gesunden Gewebes, was insbesondere beim Regenerieren von Wunden notwendig ist. Sie helfen bei der Wundheilung, bei Diabetes, Sodbrennen, Schilddrüsenerkrankungen, Gelenkschmerzen, einem gereizten Darm sowie der Senkung des Cholesterinspiegels. Dank der gesunden, enthaltenen Fettsäuren wird das Immunsystem gestärkt, der Blutdruck gesenkt und vor Herzerkrankungen geschützt.

Unterstützung beim Abnehmen

Die Chia-Samen helfen optimal bei der Gewichtsreduktion, was an der hohen Flüssigkeitsaufnahme während des Verzehrs des Nahrungsergänzungsmittels liegt. Zudem sättigen sie besser, da sie aufgrund einer höheren Flüssigkeitsaufnahme sowie späteren Abgabe zur Anregung der Verdauung führen. Dabei werden auch schädliche Bakterien aus dem Darm gespült. Chia-Samen verlangsamen außerdem die Umwandlung der Kohlenhydrate in Zucker, wodurch Heißhungerattacken vermieden werden und die Energie über eine längere Zeit aufrechterhalten wird, wovon insbesondere Sportler profitieren. Letztendlich liefern Chia-Samen viele Nährstoffe, dies allerdings bei wenigen Kalorien, sodass sie andere, kalorienreiche Nahrungsmittel optimal ersetzen. Nach dem Verzehr der Samen ist es wichtig, viel zu trinken.

Chia-Samen Rezepte

Chia-Samen verfügen über einen milden und angenehmen Geschmack und können daher gut mit anderen Lebensmitteln kombiniert werden. Es ist möglich, damit Smoothies, Puddings, Dressings, Gebäck und vieles mehr zuzubereiten. Die rohen Samen können auch über Salate gestreut oder in Müslis untergemischt werden. Nachfolgend werden einige Vorschläge für Rezeptideen aufgelistet:

Chia-Basis-Gel

Zutaten:

  • 1/3 Tasse Chia-Samen und zwei Tassen Wasser

Zunächst einmal werden die Chia-Samen in das Wasser eingeweicht, bevor die Masse gut verrührt und in einem geschlossenen Gefäß in den Kühlschrank gestellt wird. Dabei entsteht innerhalb von zehn Minuten ein klebriges Gel. Die Nährstoffe sind nach mehreren Stunden jedoch noch leichter verwertbar. Dieses Chia-Basis-Gel, das im Kühlschrank drei Wochen haltbar ist, kann pur gegessen oder mit Gewürzen verfeinert und zu den gewünschten Lebensmitteln hinzugefügt werden.

Fruchtiges Chia

Zutaten:

  • Fünf Teelöffel Chia-Samen
  • Drei kleine Äpfel
  • Acht kernlose Datteln
  • 1/4 Tasse Maulbeeren

Die Äpfel und Datteln werden in kleine Stücke geschnitten und die Chia-Samen und Maulbeeren untergemischt. Der Chia-Frucht-Mix sollte zehn Minuten lang stehen bleiben, damit sich die wertvollen Zutaten optimal miteinander verbinden.

Chia-„Reis-Pudding“

Zutaten:

  • Fünf Teelöffel Chia-Samen
  • Zwei Tassen Mandelmilch
  • Ein Teelöffel Honig
  • Eine Prise Vanille

Die Chia-Samen werden für 10 bis 15 Minuten in der Mandelmilch eingeweicht und der rohe Chia-„Reis-Pudding“ wird mit Honig gesüßt. Anschließend kann noch mit Vanille gewürzt werden, um den Geschmack zu verfeinern.

Fazit – Mit Chia-Samen und einem personalisierten Ernährungsplan gesund und schlank

Die kraftvollen Chia-Samen verfügen über einen sehr hohen Nährwert und zahlreiche Ballaststoffe. Sie können vielseitig eingesetzt werden und sind daher die perfekte Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung. Aufgrund der zahlreichen gesundheitlichen Wirkungen werden sie auch „Superfood“ genannt. Zudem sind sie im Gegensatz zu Leinsamen viel länger haltbar und daher als ideales Nahrungsmittel für den Vorrat geeignet. Chia-Samen können bis zu fünf Jahre lang aufbewahrt werden, ohne dass sie dabei ihren Nährstoffgehalt, Geschmack oder Geruch einbüßen. Im Idealfall werden die Samen in der Kombination mit einem personalisierten Ernährungsplan angewendet. Dieser bietet natürliche Methoden, um den Stoffwechsel anzuregen und damit gleichzeitig auch schneller abzunehmen. Der Unterschied zu zahlreichen Diäten besteht darin, dass nicht der gefürchtete Jojo-Effekt auftritt. Zudem bieten wir mit unserem Ernährungsplan mehr als 100 Rezepte, einen BMI-Rechner, regelmäßige E-Mails und vieles mehr. Mit dem personalisierten Gesund Abnehmen Komplettpaket, den wir bieten, sind eine gesunde Ernährung sowie ein erfolgreiches, dauerhaftes Abnehmen möglich und dies, ohne dass gehungert oder viel Sport getrieben werden muss. Unser spezieller Abnehmplan ist individuell zugeschnitten und ermöglicht es, bestmögliche Ergebnisse innerhalb kurzer Zeit zu erzielen. Klicke hier um mehr zu erfahren >>

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