Adipositas – Ein sehr starkes Übergewicht ist nicht nur ein schwerwiegendes kosmetisches Problem, sondern es kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Liegt ein besonders starkes Übergewicht vor, wird es als Adipositas bezeichnet. Männer und Frauen, aber auch Kinder können von Adipositas betroffen sein. Die Adipositas macht sich besonders durch Fetteinlagerungen am Bauch bemerkbar, doch können die Fettpolster auch an den Oberschenkeln, am Rücken und an anderen Körperstellen auftreten. Ein dicker Bauch, der über dem Hosenbund hängt, sieht unschön aus; nicht zu vergessen ist aber das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und anderen schweren Erkrankungen. Das Sterberisiko liegt bei Menschen mit einem starken Übergewicht um ein Vielfaches höher als bei Menschen mit Normalgewicht. Für viele Menschen mit einer starken Adipositas ist die psychische Belastung hoch, denn das Selbstbewusstsein tendiert gegen Null, die Menschen entsprechen nicht den Idealen der Gesellschaft und werden daher häufig sozial ausgegrenzt. Möchtest Du wissen, ob Du bereits von Adipositas betroffen bist, kannst Du den Body Mass Index (BMI) berechnen. Liegt Dein BMI bei mehr als 30, wird es höchste Zeit, etwas zu tun. Du solltest Deine Ernährung umstellen, in einigen Fällen ist sogar eine Radikaldiät erforderlich. Wichtig ist auch viel Bewegung, denn sie unterstützt das Abnehmen.

Was ist Adipositas?

Von Adipositas ist die Rede, wenn ein starkes Übergewicht vorliegt, das schädlich für die Gesundheit ist. Es handelt sich dabei um eine chronische Erkrankung, die sich in einer eingeschränkten Lebensqualität äußert und schwere Folgen für die Gesundheit haben kann. Bei dieser Erkrankung liegt eine Ansammlung von Fettgewebe im Körper vor, die über das normale Maß hinausgeht. Die Energiezufuhr ist wesentlich höher als der Energieverbrauch des Körpers. Das Risiko für die Gesundheit liegt bei einem derart hohen Übergewicht in Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Diabetes oder Schlafapnoe. Bist Du schwanger und leidest Du an Adipositas, dann besteht ein erhöhtes Risiko für Dich und für das zu erwartende Kind. Adipositas ist gegenwärtig schon eine Volkskrankheit, immer mehr Menschen leiden weltweit daran. In der ganzen Welt leidet ungefähr jeder dritte Mensch an Übergewicht oder ist fettleibig. In den Ländern mit einem hohen Lebensstandard, besonders in Deutschland, den USA, aber auch in Mexiko und im Nahen Osten, leiden viele Menschen an Fettleibigkeit. In Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft etwa 16 Millionen Menschen adipös. Die starke Fettleibigkeit der Menschen verursacht Jahr für Jahr hohe Kosten für die Gesellschaft, die Universität Hamburg nimmt jährlich Kosten von 20 Milliarden Euro in Deutschland an. In Deutschland sind rund sechs Prozent der Kinder fettleibig, also adipös, während bereits 15 Prozent der Kinder übergewichtig sind. Eine Adipositas im Kinder- und Jugendalter kann vielfältige Ursachen haben, häufig ist das eine ungesunde Ernährung, aber auch Bewegungsmangel. Besonders dann, wenn Kinder bereits vor der Pubertät übergewichtig oder fettleibig sind, besteht ein hohes Risiko für Übergewicht im Erwachsenenalter.

Verschiedene Schweregrade der Adipositas

Möchtest Du wissen, ob Du fettleibig bist, solltest Du den Adipositas BMI ermitteln. Der BMI-Rechner hilft Dir, Deinen Body Mass Index zu berechnen; bei der Auswertung helfen Dir Tabellen. In den Rechner musst Du Dein Körpergewicht, Deine Körpergröße und Dein Alter eingeben, ebenso gibst Du an, ob Du ein Mann oder eine Frau bist.

Adipositas BMI
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Der BMI darf bei Männern etwas höher als bei Frauen sein, damit es sich noch um Normalgewicht handelt, denn Männer haben mehr Muskelmasse und daher weniger Körperfett als Frauen. Bei der Adipositas werden drei Schweregrade unterschieden. Liegt Dein BMI noch unter 30, handelt es sich noch nicht um einen Adipositas BMI, sondern lediglich um Übergewicht. Erst bei einem BMI von mehr als 30 ist von einem Adipositas BMI die Rede. Beim Grad 1 liegt der BMI zwischen 30 und 34,9; bei einem BMI von 35 bis 39,9 handelt es sich um Grad 2, während bei einem BMI von 40 oder mehr Grad 3 als sogenannte Adipositas permagna vorliegt. Allerdings solltest Du den BMI nicht überbewerten, denn er sagt nichts über den Körperfettanteil aus. Muskelmasse hat ein ähnliches Gewicht wie Körperfett. Bist Du Kraftsportler oder Bodybuilder, hast Du viel Muskelmasse und wenig Körperfett, Dein BMI fällt höher aus, gemäß der Tabelle liegt ein Übergewicht vor. Allerdings ist diese Art von Übergewicht nicht für Deine Gesundheit schädlich, sondern es ist für einen sehr muskulösen und athletischen Körper sogar gewollt. Nicht der BMI entscheidet darüber, ob Du krankhaft fettleibig bist und ein höheres Risiko hast, an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken, sondern es kommt auf die Fettverteilung im Körper an. Fettdepots im Bauchraum werden als viszerales Fettgewebe bezeichnet, sie beeinflussen den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel sehr ungünstig und sind ein Indikator für das metabolische Syndrom. Das Risiko, an Diabetes und anderen Fettstoffwechselstörungen zu erkranken, ist besonders hoch. Du solltest Deinen Bauchumfang messen. Bei einem Bauchumfang ab 80 cm bei Frauen und ab 92 Prozent bei Männern ist das Risiko für die Gesundheit besonders hoch. Die Körperform wird als Apfeltyp bezeichnet, während ein Birnentyp vorliegt, wenn sich das Körperfett eher an den Hüften oder Oberschenkeln verteilt. Bei einem Birnentyp ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes geringer als beim Apfeltyp. Die Fettverteilung unterscheidet sich bei Männern und Frauen. Männer verfügen zumeist über Körperfett in der Bauchregion, sie sind daher der Apfeltyp, während sich bei Frauen das Fett häufiger an Hüften und Oberschenkeln verteilt und Frauen eher den Birnentyp repräsentieren.

 

Ursachen von Adipositas

Bislang sind die genauen Ursachen der Adipositas noch nicht vollständig erforscht. Die Fettleibigkeit hat allerdings meistens nicht nur eine Ursache, sondern oft liegt eine ganze Reihe von Ursachen vor. Das Essverhalten macht viel aus, besonders dann, wenn übermäßig viel gegessen wird. Eine Rolle spielt auch die Zusammensetzung der Kost, also ein hoher Anteil an kurzkettigen Kohlenhydraten wie Zucker sowie ein hoher Fettanteil. Nimmst Du mehr Kalorien zu Dir, als Du verbrauchen kannst, ist das Risiko für eine Fettleibigkeit besonders hoch. Menschen, die sich nur wenig bewegen, haben ein hohes Risiko für Fettleibigkeit, da der Kalorienumsatz deutlich geringer ist als bei Menschen, die aktiv sind und sich viel bewegen. Das Überangebot an Fastfood und Fertiggerichten begünstigt Fettleibigkeit; in unserer schnelllebigen, hektischen Zeit bereiten viele Menschen ihre Nahrung nicht selbst zu und greifen zu Fertigprodukten. Auch genetische Ursachen sind nicht zu vernachlässigen. Sind Deine Eltern, Großeltern oder Geschwister bereits adipös, dann ist das Risiko für Dich, an Fettleibigkeit zu erkranken, sehr hoch. Ursachen von Adipositas können auch Krankheiten und Medikamente sein, beispielsweise Zystenerkrankungen bei Frauen im gebärfähigen Alter, ein Überschuss an Kortison im Blut bei Morbus Cushing, eine Schilddrüsenüberfunktion oder ein Testosteronmangel bei Männern. Auch genetische Syndrome wie das Laurence-Moon-Biedl-Bardet-Syndrom oder das Prader-Willi-Syndrom können eine Ursache sein, ebenso können Depressionen oder Angststörungen sowie Essstörungen wie Bulimie die Fettleibigkeit begünstigen. Verschiedene Medikamente regen den Appetit an, führen zur Einlagerung von Wasser im Gewebe und begünstigen eine Gewichtszunahme. Solche Medikamente sind Betablocker, Medikamente gegen Migräne, Antidiabetika, Psychopharmaka oder Antihistaminika.

Adipositas Symptome

Die Adipositas äußert sich in vielerlei Symptomen und birgt das Risiko für viele Erkrankungen. Die Beschwerden fallen umso stärker aus, je stärker das Übergewicht ausgeprägt ist. Da das Herz-Kreislauf-System stark beansprucht wird, ist das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall besonders hoch, ebenso leidet Deine Leistungsfähigkeit. Bei körperlicher Anstrengung kann es zu Atemnot und zu Schweißausbrüchen kommen. Da sich die Fettspeicher bei der Fettleibigkeit hauptsächlich im Bauchraum befinden, drückt das Körperfett auf den Magen, es kommt zu Sodbrennen. Das Fettgewebe kann die Wärme nur sehr schwer ableiten, daher kann es zu Schweißausbrüchen und übermäßigem Schwitzen, Hyperhidrosis, kommen. Nicht zu vergessen ist das hohe Körpergewicht, das eine Belastung für Deine Gelenke und Deine Wirbelsäule darstellt, daher leiden fettleibige Menschen häufig an Gelenkverschleiß und an Bandscheibenvorfällen. Adipöse Menschen leiden häufig an Schlafapnoe, bei der es sich um Atemaussetzer während des Schlafs handelt. Die Muskulatur der oberen Atemwege erschlafft dabei und behindert den Luftstrom der normalen Atmung. Da das Gewicht auf den Beinen lastet, kommt es bei fettleibigen Menschen häufig zu Krampfadern; damit verbunden ist das erhöhte Risiko für Blutgerinnsel in den Beinen und für die sogenannte Schaufensterkrankheit. Fettleibigkeit beinhaltet ein hohes Risiko für Gallensteine, die Ursache sind erhöhte Cholesterinwerte, das Cholesterin kann auskristallisieren. Der Harnsäurespiegel im Blut steigt bei Adipositas häufig an, die Harnsäure kann ausfällen und sich in den Gelenken ablagern. Die Folge sind Entzündungen mit starken Schmerzen in den Gelenken – die Gichtanfälle. Nicht zu vergessen sind die psychischen Probleme, denn Menschen mit starkem Übergewicht werden von der Gesellschaft häufig gemobbt und ausgegrenzt. Infolgedessen leiden die Betroffenen häufig an Angststörungen, Depressionen und mangelndem Selbstbewusstsein, es kommt zum sozialen Rückzug.

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Adipositas (Quelle: Wikipedia)

Adipositas Diagnose

Hast Du in der letzten Zeit stark zugenommen, könnte eine Adipositas vorliegen, Du solltest daher Deinen Hausarzt konsultieren. In einem Gespräch wird er verschiedene Fragen stellen, denn so kann er sich ein Bild machen und die Ursachen besser eingrenzen. Der Hausarzt wird Dich fragen, wie lange das Übergewicht bereits besteht, ob du bereits früher Gewichtsprobleme hattest, ob Du noch weiter zunimmst oder ob körperliche Beschwerden wie Knieschmerzen, Rückenschmerzen oder Atemnot vorliegen. Der Arzt wird Dich auch nach Deinen Ernährungsgewohnheiten fragen, ebenso will er wissen, ob Du Dich regelmäßig bewegst, ob Du regelmäßig Medikamente einnimmst und ob bereits Familienmitglieder wie Eltern oder Geschwister an Übergewicht leiden. Der Arzt wird den Adipositas BMI ermitteln, um festzustellen, ob Übergewicht oder eine Adipositas vorliegt und um welchen Grad es sich handelt. Er wird auch Deinen Blutfettgehalt prüfen, der bei fettleibigen Menschen häufig erhöht ist. Er bestimmt auch den Hormongehalt Deines Blutes, um zu ermitteln, ob eine hormonelle Störung vorliegt. Leidest Du an Kurzatmigkeit oder an Atemnot, wird der Arzt prüfen, ob eine Herzerkrankung vorliegt, indem er ein EKG aufnimmt, eine Ultraschalluntersuchung des Herzens vornimmt oder gegebenenfalls auch eine Herzkatheter-Untersuchung durchführt.

Adipositas Behandlung

Leidest Du an Adipositas, muss eine Behandlung erfolgen. Ziel ist eine Gewichtsabnahme, doch kommt es nicht auf radikales Abnehmen an. In erster Linie wird eine Ernährungsumstellung vorgenommen, Du bekommst häufig einen Ernährungsplan von einer Diätassistentin, der genau auf Dich abgestimmt ist. Es geht darum, das Essverhalten nachhaltig zu verändern. Bei der Ernährungsumstellung geht es darum, auf kalorienreiche Lebensmittel weitgehend zu verzichten.

Adipositas Ernährungsumstellung
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Lebensmitteln mit ungesunden Fetten und Kohlenhydraten werden gegen gesunde Lebensmittel getauscht, das sind Obst und Gemüse, aber auch andere Speisen, die eiweiß- und ballaststoffreich sind. Nicht alle Fette sind ungesund, sondern Dein Körper benötigt ungesättigte Fettsäuren, die Omega-3-Fettsäuren. Du bekommst Empfehlungen, welche Lebensmittel besonders viele Omega-3-Fettsäuren enthalten. Ganz wichtig ist, dass es während der Diät nicht zu Hungerattacken kommt, denn dann verläuft die Diät erfolglos, der Jojo-Effekt tritt ein. Liegt nur eine geringe Adipositas vor, kann die Mitgliedschaft bei den Weight Watchers helfen. Vielfältige Rezepte werden vorgestellt, Du bekommst ein Ernährungsprogramm an die Hand. Deine Diät wird häufig durch einen Trainingsplan unterstützt; bei einem Physiotherapeuten oder im Fitness-Studio erlernst Du verschiedene Übungen. Der Trainingsplan wird auf Dich abgestimmt und von einem Physiotherapeuten oder Fitnesstrainer erarbeitet. Ausdauersport ist hilfreich, doch kann auch Kraftsport bei der Gewichtsabnahme helfen. Das Bewegungsprogramm erfolgt nicht radikal, sondern Du musst Dich erst langsam an Bewegung gewöhnen und daher Tempo und Trainingsumfang nach und nach steigern. Für die meisten Menschen mit Adipositas ist die Umstellung des Lebensstils auf eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung eine große Hürde. Unterstützt wird die Behandlung häufig durch eine Psychotherapie, besonders dann, wenn eine Essstörung die Ursache ist. Die Behandlung kann ambulant oder stationär erfolgen. Bei der Behandlung kommt es auf die richtige Unterstützung an, daher ist es häufig wichtig, dass auch Familienmitglieder wie Dein Partner, Deine Kinder oder Deine Eltern in die Therapie einbezogen werden können. Das ist besonders dann erforderlich, wenn die Familienmitglieder ebenfalls übergewichtig sind. Auch die Mitgliedschaft in einer Selbsthilfegruppe kann nützlich sein, hier kannst Du Dich mit anderen Betroffenen austauschen und dann Deine Erfolge feststellen.

Wenn radikale Maßnahmen erforderlich sind

Nicht immer reichen eine Ernährungsumstellung und ein Bewegungsprogramm, unterstützt durch eine psychotherapeutische Behandlung, aus, damit Du abnimmst. Eine Reduktionsdiät kann verordnet werden, es geht dabei häufig um die Gewöhnung an andere Geschmacksvorlieben und eine Kontrolle des Hungergefühls. Die Therapie wird daher häufig durch Medikamente unterstützt, die das Esshormon Serotonin aktivieren. Du solltest möglichst wenige Mahlzeiten am Tag zu Dir nehmen, das ist besser als fünf Mahlzeiten am Tag. Häufige Mahlzeiten stimulieren die Insulinsekretion, mit der die Fettspaltung gehemmt wird. Es ist wichtig, die Ursachen der Essstörung herauszufinden und zu therapieren. Die Ursache kann bei einer psychologischen Behandlung aufgespürt werden, zusätzlich kann der Arzt eine pharmakologische Therapie vornehmen. Verschiedene Medikamente können angewendet werden, dabei kommt es auf eine gute Verträglichkeit mit möglichst wenigen Nebenwirkungen an. Du solltest Medikamente, die Dir beim Abnehmen helfen, beispielsweise Appetitszügler, niemals selbst kaufen, sondern Dich vom Arzt beraten lassen, welche Medikamente geeignet sind. Jeder Körper reagiert anders, der Arzt kann feststellen, welche Medikamente bei Deinem persönlichen Problem helfen.

Adipositas permagna – Die Magenverkleinerung als letztes Mittel

Handelt es sich um eine Adipositas permagna mit einem BMI von mehr als 40, ist schnelles Handeln wichtig, um Risiken für die Gesundheit abzuwenden. Versagen alle konservativen Behandlungsmethoden wie Ernährungsumstellung, Bewegung und Medikamente, kann für eine nachhaltige Gewichtsreduktion eine Magenverkleinerung in Betracht kommen. Diese chirurgische Maßnahme ist allerdings das letzte Mittel, da sie mit Risiken verbunden ist und eine hohe Belastung für den Körper darstellt. Der Eingriff sollte gut überlegt werden, verschiedene Voraussetzungen müssen vorliegen. Haben alle konservativen Maßnahmen versagt, liegt der BMI über 40 und sind bereits Erkrankungen infolge der starken Fettleibigkeit eingetreten, kann die Magenverkleinerung angewendet werden. Die Operation kommt nur für Patienten im Alter zwischen 18 und 65 Jahren in Betracht; bei Menschen, die älter als 65 Jahre sind, wird sie nur in Ausnahmefällen angewendet. Das Übergewicht sollte mindestens schon drei Jahre bestehen, ebenso muss der Patient bereit sein, seinen Lebensstil nach der Operation auf eine gesunde Ernährung und viel Bewegung umzustellen. Verschiedene Gründe können gegen eine Magenverkleinerung sprechen, beispielsweise eine Krebserkrankung, eine behandelbare körperliche Erkrankung oder eine bislang nicht behandelte Essstörung. Bei Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit oder bei Voroperationen des Magen-Darm-Traktes sollte die Operation nicht ausgeführt werden. Bei der Magenverkleinerung gibt es verschiedene Methoden, beispielsweise ein Magenband oder ein Magenbypass. Die Operation kann durch einen großen Bauchschnitt, aber auch minimal-invasiv durch wenige kleine Schnitte erfolgen. Eine Alternative zur großen Operation ist der Magenballon.

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Ansonsten freue ich mich natürlich über eure Kommentare und Erfahrungen zum Thema Adipositas :-)

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